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Lachsfilet auf grünem Frühlingsgemüse: Gimme Spring!

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So gerne ich den Winter mag (übrigens mein erster in München) - so langsam könnte ich ein paar Sonnenstrahlen, Temperaturen über 7 Grad und blühende Natur inklusive morgendlichem Vogelgesang vertragen. Kurz: I want Spring! Da es mit den meteorologisch bedingten Frühlingsgefühlen wohl noch ein wenig dauert, muss eben kulinarisches Frühjahr einkehren. Die Kombi Zucchini, Erbsen und Minze schaut nicht nur unglaublich frisch aus, sie erinnert auch an einen lauen Frühsommerabend - irgendwo in der Toskana, Meeresrauschen im Hintergrund, der Duft von Pinien und Salzwasser...  Dazu passt übrigens perfekt ein eiskalter Chardonnay (oder wo wir gerade schon in Italien sind, ein kräftiger Pinot Grigio). Enjoy! Zutaten und Zubereitung (für 2 Personen) 1. Zwei Lachsfilets (z.B. von der Deutschen See) mit 1 EL Olivenöl einreiben und salzen. Im Ofen bei 200 Grad ca. 15 Minuten garen. 2. In der Zwischenzeit eine mittelgroße Zucchini entkernen, halbieren und in ca. 1 cm bre...

Seeteufel auf Fenchelrisotto

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Man mag ja sagen was man will über meinen Heimatort (da wären zum Beispiel die exzentrischen Einwohner, die ungünstige Lage und die dürftigen Einkaufsmöglichkeiten) – auf dem Betzdorfer Wochenmarkt habe ich aber tatsächlich Seeteufel ergattert! Satte 23,50 Euro für 780 Gramm, aber das war mir die Sache (und mein Blog!) wert.  Ich gehöre zu den Menschen, die Fisch am liebsten im Restaurant bestellen: mundgerecht filetiert und optisch ansprechend angerichtet. Zu Hause koche ich ihn selten (Iglo Schlemmerfilets ausgemommen ^^)  Seitdem ich auf Ibiza mal fast an einer Gräte erstickt bin, bestelle ich Filets generell selten in Restaurants und kaue jedes Stück etwa hundertmal, bevor ich es schlucke. Kein Wunder also, dass ich Seeteufel so liebe: Als Knorpelfisch hat der nämlich gar keine Gräten. Und selbst für Fisch-Skeptiker ist Seeteufel geeignet (ein perfekter "Einsteigerfisch" könnte man ihn nennen) Sein festes, weiches Fleisch schmeckt wunderbar dezent und unaufdringlich. ...

Tagliatelle mit Scampi, Tomaten und Amaretto

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Alkohol in der Pastasauce geht ja bekanntlich immer (siehe auch dieses Rezept ). Dabei muss es aber nicht andauernd der olle Rotwein sein ;-) Am vergangenen Wochenende habe ich hier  eine neue, sehr leckere, kulinarische Entdeckung gemacht – Tomatensauce mit Scampi und Amaretto! Obwohl ich eigentlich gar nicht viel für den Mandellikör übrig habe: in der Tomatensauce macht er sich ganz wunderbar und verleiht dem Gericht eine gewisse unaufdringliche Süße, die sowohl zu den Tomaten als auch zu den Meeresbewohnern passt.  Und ebenfalls stelle ich gerade fest, dass ich noch kein einziges Rezept mit Scampis gepostet habe – shame on me! (es folgen demnächst ein paar Rezepte für die Pescetarier, versprochen!) Ich habe beim Nachkochen des Gerichts lieber erst mal etwas weniger Amaretto verwendet, das Ganze soll ja nicht in die Kategorie „Dolce” fallen ;-) Zutaten und Zubereitung (für zwei Personen) 1) 4   große Garnelen  von der Schale und dem ...