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Posts mit dem Label "Winter" werden angezeigt.

PALMA (II)

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PALMA (I)

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Winterfeeling am Spitzingsee

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Und wieder ein neuer Beitrag in der Kategorie "Entdecke die Münchener Umgebung". Heute Morgen hat mich meine kleine Reise südlich vom Schliersee verschlagen, genauer gesagt an den Spitzingsee (ca. 64 km von der bayerischen Hauptstadt entfernt). Der Bergsee, der maximal 16 m tief ist, war komplett zugefroren (so schien es jedenfalls) und von einer nicht unbeachtlichen Schneeschicht bedeckt. Das Gebiet um den Spitzingsee ist außerdem beliebtes Ski- und Rodelgebiet - kein Wunder, denn der See liegt auf stolzen 1.084 Metern über dem Meeresspiegel. Ich habe meine Skier aber daheim gelassen (bzw. im Shop, denn ich besitze gar keine) und stattdessen meine Goretex-Wanderstiefel angezogen, um einmal um den See zu gehen.  Mann über Bord

Mafaldine mit Radicchio, Walnuss und Birne: Bittersweet Symphony

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Montag ist Nudeltag! Kein Wunder, denn wenn die ganze Woche noch bevorsteht, ist das Verlangen nach Glückshormonen (sprich: Kohlenhydraten/Pasta) sehr hoch. Zusammen mit bitterem Radicchio, süßer Birne und würzigem Gorgonzola verwandelt sich ein simples Pastagericht in eine saisonale Geschmackssinfonie. Dazu den Song von The Verve und der Montag ist gerettet! wie schön die Tischsets zum Radicchio passen ^^ Das Rezept stammt aus  Käts Studentenküche . Zutaten und Zubereitung:  (für vier Personen) 1) 500 Gramm Pasta  nach Anweisung garen (lieber etwas zu „al dente”, denn die Nudeln garen später in der Sauce noch nach). Etwas vom Nudelwasser aufheben. 2) Einen kleinen Radicchio in feine Streifen schneiden. Zwei Birnen vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden. 3) 1 EL Butter in einem großen Topf erhitzen und die Birne 1-2 Minuten anbraten. Mit 200 ml Weißwein ablöschen. 200 ml Sahne und 100 Gramm Gorgonz...

Makkaroni-Torte mit Gorgonzola, Thymian und Schinken

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Dieses Rezept stammt aus einem etwas älteren Kochbuch (meine es, etwa im 2. Semester im Mainzer Real zum Sonderpreis ergattert zu haben): „ Essen & Trinken – Pasta” Gestern Abend habe ich versucht, etwas Ordnung in mein Rezepte/Kochbuch-Sammelsurium zu bringen und bin dabei auf die Makkaroni-Torte gestoßen (obwohl es gleich mit zwei Post-it-Zeichen markiert war, habe ich es noch nie ausprobiert. „Makkaroni mit Schinken” mögen im ersten Augenblick vielleicht langweilig klingen; in Kombination mit würzigem Gorgonzola und Kräutern und in einer Springform kommen die vermeintlichen Kinderlieblingsnudeln schon etwas außergewöhnlicher daher.  Ein Bild vom angerichteten Teller gibt es allerdings nicht (glaubt mir, es ist besser so ;)) Das Rezept gibt's hier

Weihnachtsbäckerei: Apfel-Zimt-Plätzchen

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Wer es trotz kitschiger Weihnachtsdeko in Kaufhäusern, den ersten Weihnachtsmarktständen und hektischen Menschenmassen wo das Auge reicht noch nicht mitbekommen hat - heute in einer Woche ist 1. Advent. Genau, das heißt ENDLICH (neben Glühwein) auch Plätzchen-Time! :D Zuallererst muss ich gestehen, dass Plätzchenbacken nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählt. Diese filigrane Arbeit, das Kaltstellen und Rumhantieren, nicht so meins. Aber da man ja, wenn man stolzer Autor eines eigenen Kochblogs ist, die omnipräsenten Plätzchenrezepte in Zeitschriften und von anderen Bloggern nicht so einfach ignorieren kann, habe ich heute Nachmittag nur für EUCH zwei Stunden in der Küche ausgerollt, ausgestochen und eingepinselt was das Zeug hielt :) Das Rezept stammt aus der aktuellen Deli; glücklicherweise gibt es die Anleitung zu exakt den gleichen Plätzchen aber auch bei Essen&Trinken.de  (von 11/2007 (!)). Praktisch, weil mir so einiges an Tipparbeit erspart bleibt....

Die Glühweinsaison 2013 ist eröffnet! :)

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Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne Glühwein? Nicht auszudenken..! Gut, dass es nun ENDLICH wieder so weit ist und ich soeben offiziell die Glühweinsaison 2013 eröffnet habe ;-)  Heute habe ich mich zum ersten Mal selbst an der Zubereitung versucht, und siehe da, diese ist der der Sangria ziemlich ähnlich (ich weiß, wer hätte das gedacht...)  Das Rezept habe ich vom Amerikanischen Blog  A Beautiful Mess   (von dem auch übrigens in leicht abgewandelter Form das Sommer Sangria Rezept vom Juli stammt). Die eher exotischen Zutaten Granatapfel&Ingwer passen echt erstaunlich gut zum Glühwein - mal was anderes als immer nur Zimt, Kardamom und Nelken. Um das Hüttenfeeling komplett zu machen, habe ich leckere Brote mit Südtiroler Schinken und Bergkäse gereicht - yummy! In diesem Sinne: frohes Glühen :) Zutaten für ca. 5 Gläser: 2 Flaschen trockener Rotwein (ich habe Dornfelder genommen) eine Knolle Ingwer 1 Granatapfel Zimtst...

Feldsalat mit Speck, Granatapfel und karamellisierten Pistazien

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Feldsalat in Kombination mit Speck und Croutons   ist ja vor allem jetzt im späten Herbst/Winter der Renner auf jeglichen Speisekarten (und besonders im badischen Raum, wo Brotcroutons den bezaubernden Namen Kracherle tragen). Auch ich kann im Moment gar nicht genug von der Kombi Feldsalat und Speck bekommen, vorzugsweise noch mit einem schönen Kartoffeldressing. Ich wollte aber mal etwas anderes ausprobieren und kam im Supermarkt auf die Idee, den Feldsalat anstatt der Croutons mit saisonalen Granatäpfeln und Pistazien zu kombinieren. Die grüne Steinfrucht kennt man ja eher als gesalzenen Knabber-Snack (ich zumindest) und so war ich doch sehr erstaunt, wie neutral Pistazien doch eigentlich ohne Salz und ungeröstet schmecken. Wie lässt sich aber bekanntlich alles schmackhafter machen? Genau, mit Fett (Butter) & Zucker - sprich die kleinen, teuren Dinger karamellisieren. Und tatsächlich: danach sind die Pistazien genau so, wie ich sie haben wollte: nussig-crunchy-intensiv und e...

Süßkartoffel-Pastinaken-Curry: Gegen den November-Blues!

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Auch wenn laut Kalender heute erst der 6. ist - ich habe den November schon mehr als satt. Ich zähle eigentlich nicht zu jenen Menschen, die behaupten sie mache schlechtes Wetter depressiv, aber im November leide ich unter einer allgemeinen Antriebslosigkeit. Wo der Oktober noch mit den ein oder anderen schönen verfärbten Bäumen punkten konnte, müssen wir nun bis der erste Schnee fällt mit den düsteren und kahlen Ästen vorlieb nehmen (Irgendwie kommt mir jetzt Goethe’s „Erlkönig“ in den Sinn). Und obwohl es die Supermärkte ja schon seit Anfang September versuchen, so richtige Vorfreude auf Weihnachten will sich auch noch nicht einstellen.  Aber zumindest eine positive Sache hat der November ja doch: er bringt das passende Schmuddelwetter, das einem Appetit auf Warmes und Deftiges bereitet. Und was gibt es Schöneres als mit einer heißen Suppe im Warmen zu sitzen und sich zu freuen, dass man dem Schmuddelwetter noch mal halbwegs trocken entkommen ist?   Diese...

Geröstete Grießsuppe mit Schnittlauch und Croutons: Nichts für Butter-Verächter

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Diese Suppe erinnert mich an meine Kindheit, weil meine Oma Ruth sie damals sehr oft gekocht hat (unabhängig von der Jahreszeit). Ich, meine Schwester und meine Cousinen haben immer am Küchentisch gesessen, gemalt und uns auf diese köstliche Suppe gefreut, deren Geruch nach Butter immer das ganze Haus erfüllte. Und in der Tat, Butter ist, so merke ich heute beim Nachkochen, eine wichtige Zutat dieser Suppe. (Oliven-)Öl entwickelt natürlich kein Röstaroma beim braten und ist daher ungeeignet. Und diese Suppe ist mal wieder der beste Beweis dafür, dass gutes Essen nicht teuer sein muss.  Zutaten für 4 Personen: (für die Suppe) 1 Box Suppengrün (Porree, Möhren, Sellerie) 100 g Hartweizengrieß 1 l Gemüsebrühe Muskatnuss Salz, Pfeffer, 1 Lorbeerblatt Schnittlauch 3-4 EL Butter (für die Croutons) drei-vier Scheiben Toast 2 EL Butter Salz Zubereitung: 1) Möhren und Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden. Porree waschen, längs hal...

Hausgemachte Bratapfelkonfitüre: In 41 Tagen ist 1. Advent!

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Auch wenn es schwer fallen mag, es zu glauben (was an den eher sommerlichen Temperaturen von 18 Grad liegen könnte) - nur noch 41 mal schlafen, dann ist der 1. Advent :) Bratäpfel sind ja neben Spekulatius, Lebkuchen und Dominosteinen die Adventsleckerei schlechthin - und eigentlich mag ich sie ganz gerne, wären sie nicht in 8 von 10 Fällen mit Marzipan gefüllt. Keine Ahnung, warum, aber Marzipan geht bei mir mal gar nicht. (Amaretto finde ich übrigens auch ganz schrecklich) Dabei habe ich an Mandeln nichts auszusetzen.  Naja, wie auch immer - ich bin gestern beim rumstöbern in  Kät's Studentenküche  auf ein Bratapfel-Konfitürenrezept gestoßen, das sich wirklich super anhörte. Ich habe trotzdem einfach noch Rosinen hinzugefügt, weil ich finde, dass es die Konfitüre noch bratapfeliger macht. Da ich noch nie Marmelade selbst zubereitet habe und weder meine Mutter noch mein Vater in ihrer Freizeit gerne den Einmachlöffel schwingen, gab es in diesem Haushalt ...