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Sommerlicher Aprikosen-Crumble mit Pistazien

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Huch, schon Juni! Aber auch wenn die Aprikosenhochsaison uns noch bevorsteht – was kann man mit den Exemplaren anfangen, die sich schon seit Wochen im Supermarkt stapeln? Zum Beispiel einen lecker-knusprigen Crumble zaubern! (So zum einfachen Reinbeißen sind die Früchte nämlich doch noch recht sauer...) Das Rezept sprang mir neulich beim Durchblättern meines ersten richtigen Kochbuchs (Tim Mälzer "Born to Cook" von 2004) ins Auge. Ich habe es aber leicht abgewandelt und noch gehackte Pistazie und etwas Weinbergpfirsischlikör hinzugefügt. Eine Kugel Vanilleeis dazu und man hat das perfekte Dessert für einen schönen Sommertag.  Happy Crumbleing! :-) Rezept und Zubereitung für vier Personen: 175 g weiche Butter mit 200 g Haferflocken , 100 g Mehl , 100 Gramm Zucker und Zimt (habe ich weggelassen) in einer Schüssel vermengen. 60 Gramm Pistazien hacken und dazugeben. Die Aprikosen waschen, entkernen und in Stücke schneiden.  Mindestens  5...

Pflaumen-Vanille-Trifle: Inspiriert vom Lieblings-Duschgel (echt jetzt!)

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So, und gleich hinterher das leckre Dessert vom Dinner am 13.11.12. Ich wollte auf jeden Fall eine Schicht-Nachspeise machen, weil ich solche Desserts sehr lecker finde und man sie super vorbereiten kann, bei einem Drei-Gänge-Menü mit nur zwei Herdplatten immer ein Vorteil. Nur bei der Geschmacksrichtung war ich mir unsicher - irgendwas sollte es aber mit der Jahreszeit zu tun haben. Die Idee kam mir dann unter der Dusche während ich mein megatolles Duschgel benutzte - "Vanilla-Plum", dachte ich, "was für eine himmlische Kombination!". Als Plum-Komponente wählte ich, klar, eingelegte Pflaumen während crunchige Vanillekipferl den Vanille-Part erfüllten.  Übrigens ein super Dessert für Heiligabend/Weihnachten :) Zutaten für 2 Personen: eingelegte Pflaumen (kleine Dose) ca. 80-100g Vanillekipferl (ich habe die mit Dinkel aus der dm genommen) 250g Quark (20 oder 40%), man kann aber auch Mascarpone nehmen 1 Packung Vanillezucker Minze ...

Königlicher Rotweinkuchen: Es lebe die Unentschlossenheit!

Was macht man, wenn man sich mal wieder nicht entscheiden kann? Ich war heute in der Back-Bredouille, da mich sowohl das Rotweinkuchen-Rezept, aber auch der Königskuchen sehr angelacht haben. Also was tun? Heute den einen, morgen den anderen backen? Ach was, dachte ich mir (so gerne backe ich dann doch auch nicht), und legte die beiden Rezepte einfach zu EINEM zusammen. Wenn man im wahren Leben doch so bei allen entweder/oder Entscheidungen vorgehen könnte... Meine Rezeptsymbiose war jedenfalls eine gute Idee, mir schmeckt der Kuchen; das Ergebnis der drei anderen Testesser (Eltern&Schwester) steht aber noch aus. Ein weiteres Argument, diesen Kuchen zu backen: den übrig gebliebenen Rotwein darf man dann ruhigen Gewissens verköstigen während der Kuchen vor sich hin backt, egal ob's erst 16.30 am Nachmittag sind ;) Hier mein abgewandeltes Rezept (Königskuchen/Rotweinkuchen) für eine kleine Guglhupfform (16 cm Durchmesser, glaube ich): 150g Mehl 100 g Butter 100 ...

Mohnkuchen mit Heckholzhäuser Johannisbeeren

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Eigentlich backe ich nicht so gerne Kuchen, weil Aufwand und Ergebnis meiner Meinung nach nicht wirklich in Relation stehen (dreckige Rührschüsseln, Eier trennen, Teig überall, nerviges abwiegen... ) Außerdem bin ich wirklich sehr ungeduldig. Backofen vorheizen, dann die eigentliche Backzeit UND noch die Auskühlzeit!! Warum also einen Kuchen backen, wenn man ihn mindestens genauso lecker beim Bäcker bekommt? (Auch meine Studentenbehausungen in den letzten sechs Jahren keinen Backofen vorweisen) Heute habe ich aber mal eine Ausnahme gemacht, denn meine liebe Tante Conni hat ihre garteneigenen, hessischen Johannisbeeren geerntet und uns neulich eine ganze Box ihrer roten Prachtexemplare geliefert.  Das Rezept stammt von lecker.de und wirklich einfach. Ausgesucht hab ich es, weil ich im Moment total auf Mohn stehe - den besten Mohn-Käsekuchen gibt es übrigens im Walden unweit der Frankfurter Zeil - nicht etwa wegen der drogenähnlichen Wirkung (die ja...