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Zucchini-Kuchen

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Carrot-Cake ist ja so ziemlich Standard und auf etlichen Coffeeshop-Tafeln und Café-Karten zu finden. Zucchini als Kuchenzutat ist hingegen schon wieder etwas ausgefallener. Aber Zucchini im Kuchen, geht das nicht ein wenig weit?! Die Antwort ist: Ganz und gar nicht! Das Gemüse gibt dem Kuchen eine sehr frische Note und macht ihn verdammt locker und saftig (da Zucchini ein wenig mehr Wasseranteil hat als Karotten). Damit der Kuchen nicht zu gesund wurde, habe ich noch ein paar  Zartbitter-Schokodrops in die Masse gegeben. Kann man natürlich auch weglassen oder durch weiße Schokolade oder irgendeine Trockenfrucht ersetzen.  Probiert den Zucchini-Kuchen doch auch mal aus! Er macht sich bestimmt super auf dem Osterbrunch-Buffet. Tipp: Mit Butter bestrichen zum Frühstück essen, wie es die Amis machen. (Sie nennen Kastenkuchen ja auch gerne mal "bread". Also total legitim den Zucchini-Kuchen, pardon , ein oder zwei Scheiben vom Zucchini- Brot zum Frühstück zu verspeisen :...

Himbeer-Vanille-Gugl: Klein aber oho!

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Ui, hier wurde ja wieder länger nichts gebacken! Auch wenn ich eindeutig lieber koche, als Teig zu rühren aus Zutaten, die peinlichst genau abgewogen wurden - als anständige Bloggerin weiß ich ja, dass Kuchen & Co. auch irgendwie dazugehören. Und siehe an: mit den  knallpinken Gugl-Förmchen hat es auch sogar ein bisschen Spaß gemacht ;) In nur 15 Minuten (plus Backzeit) waren die putzigen Minikuchen mit Vanille-Himbeer-Holundergeschmack fertig. So, und jetzt wieder raus, den längsten Tag des Jahres genießen! :) Zutaten und Zubereitung für 18 Mini Gugl 50 g Butter 20 g Puderzucker 3 EL Holundergelee  1 Packung Vanillezucker 2-3 Tropfen Vanillearoma oder 1 ausgekratzte Vanilleschote  1 Ei (Größe M) 20 g Frischkäse oder Sahne 60 g Mehl 70 g frische Himbeeren (ca. 8 Stück) 1. Ofen auf 200 °C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Die Butter erwärmen, dann Puderzucker, Gelee und Ei unterrühren. Frischkäse und Mehl ebenfalls ...

Carrot Cake mit Limetten-Mascarpone-Creme: Ostern kann kommen!

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In genau drei Wochen ist Ostersonntag! Da goldene Osterhasen, lila Löffeleier und grüne Nester aber schon seit einiger Zeit die Supermarktregale einnehmen, verfalle auch ich langsam dem omnipräsenten Oster-Feeling. Und was passt da besser als ein klassischer Carrot Cake? Ich habe anlässlich des Hasenfestes mal wieder meine Kochbuch-Sammlung durchstöbert und bin dabei auf ein Rezept von Jamie Oliver ( Besser Kochen mit Jamie , 2007) gestoßen. Die Creme aus Limetten und Mascarpone gibt dem Kuchen das gewisse Etwas und ist, wie der ganze Kuchen, einfach und schnell zubereitet. Zutaten und Zubereitung: Den Ofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Kastenform von 22 cm Größe (man kann auch eine runde oder eine quadratische Form verwenden) mit Backpapier auslegen. 285 g weiche Butter und 285 g braunen Zucker per Hand oder in der Küchenmaschine schaumig schlagen. Einzeln nacheinander 5 Eigelbe einarbeiten, dann die Schale und den Saf...

Eierlikör-Muffins

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Dieses Jahr hält sich meine Lust auf Weihnachtsbäckerei sehr in Grenzen, denn schließlich habe ich von Juli bis September schon gefühlte drei Millionen Vanillekipferl, Makronen und Stollen gebacken (in der  essen & trinken -Versuchsküche). Diesem Muffin-Rezept konnte ich aber dennoch nicht widerstehen, weil die kleinen Küchlein ohne extrem weihnachtliche Gewürze auskommen und (na klar!) eine ordentliche Ladung Eierlikör drin ist ;) Das Rezept habe ich auf einem amerikanischen Blog gesehen, aber leicht abgewandelt (statt auf frische Cranberries habe ich auf getrocknete zurückgegriffen und etwas weniger Zimt verwendet) Happy Eggnogging! :) Zutaten und Zubereitung (für ca. 18 normale Muffins oder 12 große und 10 Mini-Muffins) 1) 360 Gramm Mehl mit 110 Gramm Zucker , je  1 TL Zimt & Muskatnuss , 4 TL Backpulver und einer Prise Salz verrühren. 2)Je 60 Gramm Cranberries und Walnüsse hacken.  3)In einer anderen Schüssel 2...

Rosmarin Cookies: They've made my day!

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Manche Rezepte liest man und denkt gleich "Wie genial ist DAS denn? Genau (!) mein Geschmack!!" Bei den Rosmarin-Cookies ging es mir so. Aber nicht nur die spontane Sympathie zum Rezept: Die Kekse haben mir den Tag gerettet. Dieser fing nämlich eher bescheiden damit an, dass ich einen Vogelkopf und etliche blutige Federn auf meiner Motorhaube gefunden habe (den Tatzenspuren zufolge war es wohl die Nachbarskatze, die in der Nacht ein Massaker auf und unter meinem Auto veranstaltet hat..) Ein paar Stunden und eine Basic-Autowäsche später hatte ich mich wieder halbwegs von meinem ornithologischen Schock erholt und stieß beim Stöbern in meiner Lesezeichen-Leiste auf dieses Gebäck. Einige von euch mögen sich vielleicht fragen "Rosmarin in einer Süßspeise – das soll gut sein?!" Aber hallo! Das grüne Gewächs peppt nicht nur italienische Pasta und Schweinebraten auf, es harmoniert auch wunderbar mit Zucker oder einer süßen Komponente. Eine Kräuterart ...

Chocolate Chip Cookies: Die geheime Zutat – Liebe! (Und ein halbes Pfund Butter)

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Abgepackte Schokoladenkekse aus dem Supermarkt sind immer so verdammt trocken! Und der Geschmack haut mich auch nicht vom Hocker: staubig-künstlich-süß, nein danke.  Die einzigen Fertig-Kekse, die meine Geschmacksnerven halbwegs ertragen können, sind diese  hier .. und wie der Teufel es will, gibt es sie so gut wie überall auf der Welt zu kaufen, außer in Deutschland. Ein Glück, dass ich so backbegabt bin (*hüstel*) und bei meinem Verlangen nach echten, amerikanischen Chocolate Chip Cookies meine Wohnung in Joey's Bakery verwandeln kann. Die Amis haben das mit den Cookies voll drauf. Ob abgepackt, im Coffeeshop oder sogar an den 7-Eleven- Tankstellen : im Amiland war der gebackene Teig des überdimensionalen Gebäcks immer perfekt. (Die himmlischsten Kekse gab's übrigens bei Play It Again Sam unweit vom Washington College Campus) Aber genug USA-Werbung für heute: happy baking! dazu passt Vanilleeis und eine Prise Salz Zutaten für 18 große Cookies: 400 g ...

Oreo-Cheesecake: Happy Birthday, Sis!

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Schon länger keinen Kuchen mehr gebacken, ist mir gerade aufgefallen! Aber zum Glück bietet sich endlich mal wieder ein Anlass: meine Schwester feierte am Donnerstag runden Geburtstag (der böse 30.^^). Heute kommen deshalb für Kaffee & Kuchen ein paar Verwandte ins Hause Lück – hat so bisschen was von Kindergeburtstag, nur dass alle Gäste zwischen Mitte Zwanzig und Mitte Sechzig sind ;-).  (Der Oreo-Cheesecake kommt übrigens bei Kindern bestimmt auch super an, sag' ich jetzt einfach mal so als ehemaliges Au-Pair. "Meine" Au-Pair-Kinder haben sehr gerne "Dirt" gegessen: Eine Art Oreo-Pampe verziert mit Gummi-Würmern, die deren arme deutsch-abstämmige Oma zu jedem Anlass kiloweise zubereiten musste)  Die amerikanischen Kekse bekommt man ja inzwischen hinterhergeworfen, sogar unzählige Nachmach-Produkte gibt es im Supermarkt. Trotzdem finde ich den Kuchen irgendwie klasse, obwohl mir Oreos pur gar nicht sooo gut schmecken. Das Rezept habe ich hierher .  ...

Dinkel-Rosinenbrötchen mit Quark: Bäcker-Boykott!

Liebe Leser, geht es nur mir so, oder sind die Bäckerpreise einfach nur unverschämt? Fast einen Euro für einen gewöhnlichen, appetitanregenden Kreppel! Und 0,90-1,03 (!) Euro für ein mickriges Rosinenbrötchen! "Das sind eine Mark Achtzig", würde Mama Moni jetzt sagen (und recht hat sie!). Wenn man am Tag ein Brötchen zum Frühstück isst, dann macht das im Monat locker 25 Euro. Und da ist nicht mal der obligatorische Quark & die Marmelade als Belag mit einbezogen. Aber ohne mich, ihr überteuerten, bösen Bäcker: Ich backe jetzt selbst! Dass ich backen kann, hab ich ja bei diesem leckren Brot schon unter Beweis gestellt. Und die Ausrede, dass backen einfach zu lange dauert gilt auch nicht, zumindest nicht bei diesem flotten Rosinenbrötchen-Rezept. Und nach meinen Berechnungen kostet das Stück hier gerade mal 24 Cent. (Besser schmecken tut's auch). Also: happy baking! :) Rezept gibt's hier : Ich habe satt normalem Mehl das 20 Cent teurere Dinkelmehl genommen...

Sind es Brownies oder sind es Cupcakes?

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Brownies in der Cupcake-Form, klar geht das! Man erspart sich auch noch das nervige Quadrieren und muss nach der Backaktion das Blech nicht stundenlang einweichen. Die Nutella-Erdnussbutter- Browncakes (das Wort hab' ich grad erfunden) nehme ich morgen mit zur Arbeit und wehe, die verehrten Kollegen freuen sich nicht ;-)                                     Das Rezept stammt von diesem Blog , die Zutaten aber leicht angepasst.  Zutaten (nach meiner Version) für ca. 20 Browncakes : 1 Glas Nutella  4 Eier ca. 120 g Mehl ca. 120 g Erdnussbutter gehackte Nüsse Zubereitung: Nutella, Erdnussbutter und Eier verrühren. Mehl nach und nach dazugeben. Gut verrühren. In den Cupcake-Förmchen verteilen und mit gehackten Nüssen bestreuen. Für ca. 10 Minuten in den Ofen. 

Weihnachtsbäckerei: Apfel-Zimt-Plätzchen

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Wer es trotz kitschiger Weihnachtsdeko in Kaufhäusern, den ersten Weihnachtsmarktständen und hektischen Menschenmassen wo das Auge reicht noch nicht mitbekommen hat - heute in einer Woche ist 1. Advent. Genau, das heißt ENDLICH (neben Glühwein) auch Plätzchen-Time! :D Zuallererst muss ich gestehen, dass Plätzchenbacken nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählt. Diese filigrane Arbeit, das Kaltstellen und Rumhantieren, nicht so meins. Aber da man ja, wenn man stolzer Autor eines eigenen Kochblogs ist, die omnipräsenten Plätzchenrezepte in Zeitschriften und von anderen Bloggern nicht so einfach ignorieren kann, habe ich heute Nachmittag nur für EUCH zwei Stunden in der Küche ausgerollt, ausgestochen und eingepinselt was das Zeug hielt :) Das Rezept stammt aus der aktuellen Deli; glücklicherweise gibt es die Anleitung zu exakt den gleichen Plätzchen aber auch bei Essen&Trinken.de  (von 11/2007 (!)). Praktisch, weil mir so einiges an Tipparbeit erspart bleibt....

Rosinenbrot mit Kümmel

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Warum soll man seelenloses, maschinengefertigtes Brot vom Industriebäcker kaufen, wenn man es doch so einfach und noch viel günstiger selbst zubereiten kann? Okay, ich geb's zu, ich stehe auch auf Bauernbrot von Kamps & Co. und dies ist genau das 2. Brot, das ich in meinem Leben selbst gebacken habe. Aber ich gelobe Besserung ;-) Und das Tolle an diesem Kümmel-Rosinen Brot ist, dass es ohne Hefe auskommt. In Heimwehküche Backen , einem meiner Lieblings-Backbücher, habe ich dieses wunderbare und doch simple Rezept gefunden.  Ich finde, dass sowohl süße als auch salzige Beläge super mit diesem Brot harmonieren - etwa zum Frühstück mit Butter und Honig oder Marmelade (oder mit der Kombi Quark&Marmelade, was, wie man mir neulich mitteilte,  der Senioren Frühstücksaufstrich schlechthin ist, aber trotzdem weiterhin auf meiner Stulle landet), Mittags/Abends mit einem kräftigem Bergkäse/Comté/mittelalter Gouda... Oder natürlich schlicht&einfach...

Königlicher Rotweinkuchen: Es lebe die Unentschlossenheit!

Was macht man, wenn man sich mal wieder nicht entscheiden kann? Ich war heute in der Back-Bredouille, da mich sowohl das Rotweinkuchen-Rezept, aber auch der Königskuchen sehr angelacht haben. Also was tun? Heute den einen, morgen den anderen backen? Ach was, dachte ich mir (so gerne backe ich dann doch auch nicht), und legte die beiden Rezepte einfach zu EINEM zusammen. Wenn man im wahren Leben doch so bei allen entweder/oder Entscheidungen vorgehen könnte... Meine Rezeptsymbiose war jedenfalls eine gute Idee, mir schmeckt der Kuchen; das Ergebnis der drei anderen Testesser (Eltern&Schwester) steht aber noch aus. Ein weiteres Argument, diesen Kuchen zu backen: den übrig gebliebenen Rotwein darf man dann ruhigen Gewissens verköstigen während der Kuchen vor sich hin backt, egal ob's erst 16.30 am Nachmittag sind ;) Hier mein abgewandeltes Rezept (Königskuchen/Rotweinkuchen) für eine kleine Guglhupfform (16 cm Durchmesser, glaube ich): 150g Mehl 100 g Butter 100 ...

Mohnkuchen mit Heckholzhäuser Johannisbeeren

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Eigentlich backe ich nicht so gerne Kuchen, weil Aufwand und Ergebnis meiner Meinung nach nicht wirklich in Relation stehen (dreckige Rührschüsseln, Eier trennen, Teig überall, nerviges abwiegen... ) Außerdem bin ich wirklich sehr ungeduldig. Backofen vorheizen, dann die eigentliche Backzeit UND noch die Auskühlzeit!! Warum also einen Kuchen backen, wenn man ihn mindestens genauso lecker beim Bäcker bekommt? (Auch meine Studentenbehausungen in den letzten sechs Jahren keinen Backofen vorweisen) Heute habe ich aber mal eine Ausnahme gemacht, denn meine liebe Tante Conni hat ihre garteneigenen, hessischen Johannisbeeren geerntet und uns neulich eine ganze Box ihrer roten Prachtexemplare geliefert.  Das Rezept stammt von lecker.de und wirklich einfach. Ausgesucht hab ich es, weil ich im Moment total auf Mohn stehe - den besten Mohn-Käsekuchen gibt es übrigens im Walden unweit der Frankfurter Zeil - nicht etwa wegen der drogenähnlichen Wirkung (die ja...