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Posts mit dem Label "Happy Hour" werden angezeigt.

Pimp my Kürbissuppe!

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Kürbissuppe ist ja jetzt nichts wirklich Außergewöhnliches und im Moment auf geschätzten 9 ½ von 10 Restaurant-, Bistro- und Cafékarten zu finden; immer wieder gerne in Kombination mit Möhren, Orangen, Ingwer, Kokosmilch und im Idealfall noch einem Protein-Spießchen oben drauf. Was ja auch gut so ist – wie gesagt, endlich Kürbiszeit, siehe 2 Blogeinträge weiter unten!!  Mir war heute aber mal nach einer etwas originelleren Variante, eine, die man nicht schon auf tausenden Blogs/Seiten und Restaurantmenüs gesehen hat.  Beim Blick auf den heimischen Getränkewagen kam mir dann die Idee, Gin als besondere Zutat zu verwenden (und siehe da, unter "Kürbissuppe mit Gin" finden sich nur noch knapp 33.800 Googleinträge). Und da der Gin zufälligerweise neben dem Williams-Likör stand, waren auch die letzten beiden fehlende Zutat klar: Birnen & ebensolcher Schnaps! Letztendlich hat sich also meine Kürbissuppe zu einem kleinem Alkohol süppchen entpuppt, aber so 2/3 de...

Grün, grüner, Erbsen-Minz-Püree

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Das lustige Portland Happy-Hour-Nachkochen geht weiter – heute mit dabei ein das berühmte Erbsenpüree aus dem Clyde Common im angesagten Pearl District (www.clydecommon.com). Meine einheimische Begleitung und ich waren hin und weg von dem kleinen Appetizer. Auch wenn die Minze auf der Karte nicht explizit erwähnt war, sind sich meine Geschmacksnerven ziemlich sicher, dass dennoch etwas Minze drin war. Die Kombi Erbsen-Minze passt nicht nur farblich sondern auch geschmacklich perfekt und die frisch-scharfe Minze verleiht den Erbsen das gewisse Etwas. Aber nicht übertreiben mit der Minze, sonst schmeckt’s statt Erbsenpüree einfach nur nach Wrigley's Spearmint ;-) Man kann auch super eine Suppe anstatt dem Püree daraus machen, mit Protein-Topping (Jakobsmuscheln, Garnelen...), so habe ich’s nämlich auch mal irgendwo (im Casa di Roma/Hamburg) gegessen.     Zutaten: 1 Packung TK-Erbsen Zwiebel Minze (eine Hand voll) Salz ...

Caesar Salad à la Portland: Ein Plädoyer für die Happy Hour

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Etwas, das ich besonders an meinem Aufenthalt in Portland vor zwei Wochen mochte, war die (mir als Absolventin durchaus willkommene) Omnipräsenz der Happy Hour. Hier in Deutschland verbinde ich mit dem Begriff schlichtweg unterirdische, verlängerte und viel zu süße Cocktails, die man in großen Gastroketten serviert bekommt. In Portland habe ich die Happy Hour als weitaus anders (positiver) kennengelernt: man kann locker an der Bar sitzen, neue Menschen kennenlernen und eins, zwei günstige und wirklich gute Gerichte plus ebensolchen Rot-, Weißwein, oder Cocktail bestellen. Außerdem habe ich auf meiner Reise weitere Unterschiede wahrgenommen, etwa zwischen den eigentlichen   hours :  wo sich hierzulande die fröhlichen Stunden   oft erst von 18 bis 20 Uhr erstrecken, trifft man sie in den USA tendenziell früher an, so zwischen 16.30 und 18.30 Uhr   (was man wiederum mit den unterschiedlichen Arbeitszeiten von USA/D erklären könnte...) Jedenfalls wurde d...