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Better Burger: Buchpräsentation vom 18.05.2015

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Vergangenen  * Montag  durfte ich Gast bei der Buchpräsentation von BETTER BURGER (16,99 €, Südwest Verlag) sein, wobei neben der Vorstellung des Titels auch ganz klar Essen und Trinken im Vordergrund stand (ganz zur Freude meinerseits ^^)  * (Natürlich hatte der Router in meiner WG zwischenzeitlich mal wieder eine Störung, sodass ich leider heute erst zum posten gekommen bin) Schauplatz war natürlich das  Holy Burger  in der Münchener Wörthstraße, wo der Autor und Burger-Liebhaber Ruben Wester-Ebbinghaus seit 2013 den amerikanischen Fleischpflanzerln ein frisches und gesundes Image verpassen will. Das Buch finde ich wirklich gelungen, da nicht nur die Foodfotos Lust auf's Bürgerbraten machen, sondern auch dem Burger-1x1 ein ganzes Kapitel gewidmet wird, z.B.  Wie backe ich den perfekten Bun  und  Darf ich Burger wirklich mit Messer und Gabel essen ? Vegetarier kommen auch nicht zu kurz: Dreizehn Re...

Steak mit Süßkartoffel-Pommes und Rotwein-Pfeffersauce

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Kaum zu glauben, dass mein Blog gute anderthalb Jahre ohne den Kochblog-Klassiker schlechthin - Steak mit Pommes und Pfeffersauce - existieren musste/konnte. Komisch eigentlich, denn Steak gibt es bei mir so alle paar Wochen mal; zugegebenermaßen bestelle ich es aber auch gerne im Steakhaus meines Vertrauens.. Anyway, gestern habe ich irische Hüftsteaks (gibt's sogar im Rewe!) besorgt. Filet muss ich gar nicht unbedingt auf meinem Teller haben, da meiner Meinung nach Hüftsteaks einen kräftigeren Geschmack besitzen und auch noch weitaus günstiger sind. Zum Fleisch gab es Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen sowie eine kräftige Rotwein-Pfeffersauce (und Heinz Ketchup, natürlich!). medium: check! Zutaten und Zubereitung für 4 Personen: 1) Für die Pommes  vier Süßkartoffeln  schälen und in ca. 1 cm. breite Scheiben schneiden; die Scheiben dann wiederum in etwa fingerbreite Stifte. In einem großen Topf mit ca. 3 EL...

Knishes mit Kohlrouladen: Auf nach NYC!

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Wir begeben uns heute mal wieder über den großen Teich, nach New York City. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem typischen rund um die Uhr geöffneten Deli oder Diner im East Village, mit leuchtenden Reklametafeln, Heinz-Ketchup-Flaschen und Supersize-Sodas, wo sich Locals morgens auf Pancakes und Bacon treffen und Abends Baseball sehen und dabei ein Bier aus der Flasche trinken. Oft servieren diese urig-authentischen Restaurants fernab von Time Square/Broadway-Massen neben BLT, Mac'n'Cheese und Bagels auch osteuropäische Einwanderer-Gerichte wie Pierogies, Borscht oder Matzoknödelsuppe.  Knish (Kartoffeltaschen; gesprochen „Nisch”) mit Kohlrouladen gehören ebenfalls in die Osteuropa-NYC-Kategorie und bringen das authentische Deli-Feeling, für alle, die grad wirklich nur mental über den Teich fliegen können, nach good old Deutschland.  Das Besondere an den Rouladen ist die Sauce, in der die anderthalb Stunden schmoren: Cranbe...

Rosmarin Cookies: They've made my day!

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Manche Rezepte liest man und denkt gleich "Wie genial ist DAS denn? Genau (!) mein Geschmack!!" Bei den Rosmarin-Cookies ging es mir so. Aber nicht nur die spontane Sympathie zum Rezept: Die Kekse haben mir den Tag gerettet. Dieser fing nämlich eher bescheiden damit an, dass ich einen Vogelkopf und etliche blutige Federn auf meiner Motorhaube gefunden habe (den Tatzenspuren zufolge war es wohl die Nachbarskatze, die in der Nacht ein Massaker auf und unter meinem Auto veranstaltet hat..) Ein paar Stunden und eine Basic-Autowäsche später hatte ich mich wieder halbwegs von meinem ornithologischen Schock erholt und stieß beim Stöbern in meiner Lesezeichen-Leiste auf dieses Gebäck. Einige von euch mögen sich vielleicht fragen "Rosmarin in einer Süßspeise – das soll gut sein?!" Aber hallo! Das grüne Gewächs peppt nicht nur italienische Pasta und Schweinebraten auf, es harmoniert auch wunderbar mit Zucker oder einer süßen Komponente. Eine Kräuterart ...

Chocolate Chip Cookies: Die geheime Zutat – Liebe! (Und ein halbes Pfund Butter)

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Abgepackte Schokoladenkekse aus dem Supermarkt sind immer so verdammt trocken! Und der Geschmack haut mich auch nicht vom Hocker: staubig-künstlich-süß, nein danke.  Die einzigen Fertig-Kekse, die meine Geschmacksnerven halbwegs ertragen können, sind diese  hier .. und wie der Teufel es will, gibt es sie so gut wie überall auf der Welt zu kaufen, außer in Deutschland. Ein Glück, dass ich so backbegabt bin (*hüstel*) und bei meinem Verlangen nach echten, amerikanischen Chocolate Chip Cookies meine Wohnung in Joey's Bakery verwandeln kann. Die Amis haben das mit den Cookies voll drauf. Ob abgepackt, im Coffeeshop oder sogar an den 7-Eleven- Tankstellen : im Amiland war der gebackene Teig des überdimensionalen Gebäcks immer perfekt. (Die himmlischsten Kekse gab's übrigens bei Play It Again Sam unweit vom Washington College Campus) Aber genug USA-Werbung für heute: happy baking! dazu passt Vanilleeis und eine Prise Salz Zutaten für 18 große Cookies: 400 g ...

Oreo-Cheesecake: Happy Birthday, Sis!

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Schon länger keinen Kuchen mehr gebacken, ist mir gerade aufgefallen! Aber zum Glück bietet sich endlich mal wieder ein Anlass: meine Schwester feierte am Donnerstag runden Geburtstag (der böse 30.^^). Heute kommen deshalb für Kaffee & Kuchen ein paar Verwandte ins Hause Lück – hat so bisschen was von Kindergeburtstag, nur dass alle Gäste zwischen Mitte Zwanzig und Mitte Sechzig sind ;-).  (Der Oreo-Cheesecake kommt übrigens bei Kindern bestimmt auch super an, sag' ich jetzt einfach mal so als ehemaliges Au-Pair. "Meine" Au-Pair-Kinder haben sehr gerne "Dirt" gegessen: Eine Art Oreo-Pampe verziert mit Gummi-Würmern, die deren arme deutsch-abstämmige Oma zu jedem Anlass kiloweise zubereiten musste)  Die amerikanischen Kekse bekommt man ja inzwischen hinterhergeworfen, sogar unzählige Nachmach-Produkte gibt es im Supermarkt. Trotzdem finde ich den Kuchen irgendwie klasse, obwohl mir Oreos pur gar nicht sooo gut schmecken. Das Rezept habe ich hierher .  ...

Auberginen-Burger: Welcome back!

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Frohes Neues noch! Ist nun zwar schon der 16., aber ich habe gehört, dass es den ganzen Januar noch einigermaßen angemessen ist, diesen Spruch zu verwenden. Jedenfalls hat der Weihnachtsmann aka Mama Moni mir im letzten Jahr ein supertolles Kochbuch geschenkt, aus dem ich es erst heute geschafft habe, etwas nachzukochen.  Dieser Burger ist eine Mischung aus dem genialen Gericht namens  Eggplant Parmesan  und einem... Burger halt ;-) Ich werde jetzt auch gar nicht so tun, als ob es nicht aufwändig wäre  - es ist echt zeitintensiv, auch wenn es nicht so aussehen mag (und ich habe noch nicht mal die Burger selbstgebacken..) Aber: es lohnt sich echt!!! Meine Eltern, die wirklich gerne und oft Kritik ausüben, waren begeistert. Die Teller waren leer, sogar die vier Scheiben Auberginenüberbleibsel wurden gnadenlos aufgegessen und - als die Tomatensauce aufgebraucht war - mit Ketchup verputzt. Zutaten für 4 Burgerhälften (also...

Blaubeerpfannkuchen: I love Amiland!

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Au Pair-Aufenthalt, Amerikanistikstudium & der Name des Blogs: es ist, glaube ich, kein Geheimnis, dass ich ein USA-Fan bin. Und so liebe ich neben Land, Leuten und Kultur/Literatur natürlich auch die Amerikanische Küche, da sie so viel mehr zu bieten hat als nur fettiges Fast Food. Viele Gerichte spiegeln ja die ethnische Diversität im Land wider - jüdische Matzo Soup , mexikanische Tacos oder italienisches Baked Ziti . Das Vorzeigegericht schlechthin sind aber wohl Pancakes, die wohl auf keiner Dinerkarte der 50 Staaten fehlen. Die besten blueberry pancaces habe ich im Juni in Portland gegessen - mit Buttermilch im Teig und maple syrup and cream cheese on top - hier das Beweisbild:  Meine Pfannkuchen, nach einem Rezept von Essen&Trinken, waren aber letztendlich gar nicht mal schlecht für den ersten Versuch. Weiterer Pluspunkt: in nicht mal 30 Minuten ist alles fertig. Man kann entweder frische oder tiefgefrorene Heidelbeeren für die Pfannkuchen verwenden...