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Pasta Deliziosa.

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Simpel, schnell, deliziös: Mein Standard-Pasta-„Rezept“ ist eine Mischung aus Pasta alla Norma und Tagliatelle al Ràgu: Aubergine - Hackfleisch - Tomate - Zwiebel - Knoblauch - Rotwein - Basilikum - Parmesan

Fettuccine mit Garnelen und Safransauce: Nichts für Pfennigfuchser...

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Heute stelle ich euch mal eines meiner Lieblingsgewürze vor: Safran. D ie Fäden werden nicht umsonst als „rotes Gold” bezeichnet: 0,1 Gramm kosten um die 3,19€.  Die feinen Blütenstempel von Krokussen werden insbesondere in der mediterranen und orientalischen Küche verwendet un d sind so kostbar, weil sie von Hand gezupft werden und man sehr viele Pflanzen benötigt, um nur einen winzigen Ertrag der Fäden zu gewinnen.  Das unverwechselbare Gewürz passt hervorragend zu Fleisch, Fisch und Krustentieren; a m wohl bekanntesten ist die Verwendung in spanischer Paella (was wäre eine Paella ohne die typisch gelbe Farbe?!).  Leider musste ich heute auf für meinen Geschmack etwas zu kleine (Deutsche See-) Garnelen zurückgreifen – einer der vielen Nachteile, wenn man im schlecht sortierten Rewe XS - Pardon: XL - einkauft... Aber ich will mich mal nicht beschweren, immerhin habe ich dort schöne Zuckerschoten gefunden (und das am Wochenende!).  Alles in allem durch die Garn...

Mafaldine mit Radicchio, Walnuss und Birne: Bittersweet Symphony

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Montag ist Nudeltag! Kein Wunder, denn wenn die ganze Woche noch bevorsteht, ist das Verlangen nach Glückshormonen (sprich: Kohlenhydraten/Pasta) sehr hoch. Zusammen mit bitterem Radicchio, süßer Birne und würzigem Gorgonzola verwandelt sich ein simples Pastagericht in eine saisonale Geschmackssinfonie. Dazu den Song von The Verve und der Montag ist gerettet! wie schön die Tischsets zum Radicchio passen ^^ Das Rezept stammt aus  Käts Studentenküche . Zutaten und Zubereitung:  (für vier Personen) 1) 500 Gramm Pasta  nach Anweisung garen (lieber etwas zu „al dente”, denn die Nudeln garen später in der Sauce noch nach). Etwas vom Nudelwasser aufheben. 2) Einen kleinen Radicchio in feine Streifen schneiden. Zwei Birnen vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden. 3) 1 EL Butter in einem großen Topf erhitzen und die Birne 1-2 Minuten anbraten. Mit 200 ml Weißwein ablöschen. 200 ml Sahne und 100 Gramm Gorgonz...

Gemüselasagne: Gute Vorsätze braucht das neue Jahr

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Einer meiner Vorsätze für's Neue Jahr ist es, weniger Fleisch zu essen. Ich muss sagen, bis jetzt schlage ich mich ganz gut, was vielleicht auch daran liegen kann, dass heute erst der 10.1. ist ;) Diese Gemüselasagne macht einem den Verzicht aber wirklich leicht und schmeckt so himmlisch, dass sie selbst Papa Hans(„ohne Fleisch werde ich nicht satt!”)zum Gelegenheitsvegetarier mutieren lässt.  Bei den Zutaten kann man sich austoben und verwenden, was einem gerade so einfällt. Karotten, Zucchini (frisch und getrocknet), Tomaten, Fenchel und Aubergine habe ich heute unter den Lasagneplatten verschwinden lassen; sehr gut eignen sich aber auch Paprika, Pilze und Spinat. Zubereitungszeit: ca. 1 1/4 Std. (plus Backzeit) Zutaten für 3-4 Personen 1) Drei bis vier Möhren , eine (große) Aubergine , eine Zucchini und eine Knolle Fenchel in kleine Würfel schneiden. Zwei Schalotten und zwei Knoblauchzehen fein hacken. 2) In einem großen Topf oder e...

Makkaroni-Torte mit Gorgonzola, Thymian und Schinken

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Dieses Rezept stammt aus einem etwas älteren Kochbuch (meine es, etwa im 2. Semester im Mainzer Real zum Sonderpreis ergattert zu haben): „ Essen & Trinken – Pasta” Gestern Abend habe ich versucht, etwas Ordnung in mein Rezepte/Kochbuch-Sammelsurium zu bringen und bin dabei auf die Makkaroni-Torte gestoßen (obwohl es gleich mit zwei Post-it-Zeichen markiert war, habe ich es noch nie ausprobiert. „Makkaroni mit Schinken” mögen im ersten Augenblick vielleicht langweilig klingen; in Kombination mit würzigem Gorgonzola und Kräutern und in einer Springform kommen die vermeintlichen Kinderlieblingsnudeln schon etwas außergewöhnlicher daher.  Ein Bild vom angerichteten Teller gibt es allerdings nicht (glaubt mir, es ist besser so ;)) Das Rezept gibt's hier

Happy Halloween!

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Heute am 31.10. ein Gericht mit – was auch sonst – Kürbis! Der gute alte Hokkaido musste herhalten, da er 1. in jedem noch so bescheidenen Supermarkt vorhanden ist, 2. man ihn nicht schälen muss und er 3. eine so schöne orangene Farbe hat. Erstaunlich wandelbar ist er auch noch: neben Tomate, Zucchini, Knoblauch, Rosmarin und Thymian könnte man meinen, die Italiener (und nicht die Amis) hätten ihn 1878 nach Hokkaid ō  verfrachtet.  Happy Halloween!  Zutaten und Zubereitung für zwei Personen: 1) Einen halben kleinen Hokkaido waschen und in dünnen Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und ebenfalls in feine Scheiben schneiden. In einer Pfanne mit Olivenöl Knoblauch, Kürbis und eine kleine Zucchini (in feinen Scheiben, was auch sonst ^^) scharf anbraten, salzen und pfeffern. Thymian und Rosmarin  ( Salbei passt auch gut!) hinzugeben. Etwa 6-8 Minuten bei milder Hitze garen, bis der Kürbis gar ist. 2) 250 g Pasta nach Anweisung garen....

Feierabendspaghetti mit Gelber Zucchini und Feta

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Mein Pastagericht von heute Abend war ein typisches Beispiel dafür, dass man mit Resten bzw. einfachen Zutaten leckere Gerichte zaubern kann. So tummelten sich bei mir im Kühlschrank seit Montagabend noch eine halbe gelbe Zucchini, eine Aubergine sowie ein ordentliches Stück Feta. Zusammen mit dem von der Arbeit übrig gebliebenen Salbei bzw. Basilikum und dem WG-Knobi die passende Begleitung zu den Spaghettini. Dazu ein Gläschen vom sizilianischen Merlot – fertig war das Donnerstags-Dinner. Zutaten für zwei Personen 250 Gramm Spaghettini Gelbe Zuchhini Aubergine 2-3 Zehen Knoblauch 200 Gramm Feta (Schaf) Salbei Basilikum Olivenöl Zitrone Zubereitung 1) Zucchini und Aubergine in gleichgroße Würfel schneiden. Kräuter waschen und zur Seite stellen. Feta in etwa 1 cm große Stücke schneidne. Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden.  2) Knoblauch in einer einer Pfanne mit Olivenöl andünsten. Zuchhini und Aubergine hinzugeben und etwa 5 Minuten bei ...

Penne mit Labskaus-Bällchen: Hamburg trifft Italien

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Während meiner Zeit in Hessen war es ein Muss  Frankfurter Grüne Soße , das hessische Gericht schlechthin, nachzukochen. Da ich nun in Hamburg wohne, ist es naheliegend, die regionalen Spezialitäten des Nordens unter die Lupe zu nehmen. Die Hansestadt ist bekannt für seine Fischgerichte (wer hätte das gedacht?! ^^), Rote Grütze, Birnen/Bohnen/Speck, Franzbrötchen und - last but not least - Labskaus.  Das rötliche Seemannsgericht ist traditionell ein eher unansehnlicher Brei aus roter Beete, Kartoffeln, Corned Beef und Gewürzgurken, oft getoppt mit einem Spiegelei. ( Hier gibt es einen netten Artikel, der sich mit der Herkunft und authentischen Zubereitung der Speise beschäftigt). Aber einfach nur Labskaus kochen, das kann ja jeder! (behaupte ich jetzt mal so). Da kam mir die Idee, Labskaus mit Hackfleisch zu mischen, zu Bällchen zu formen und mit Penne zu servieren. Den Kartoffelpüree habe ich ersetzt durch rohe, kurz in der Pfanne geschwenkte Kartoffeln, die dann...

Hähnchenspieße mit Erdnusssauce und Nudelsalat: The Heat Is On!

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Was für eine Hitze draußen – und es ist gerade mal Anfang Juni! Aber wer will denn trotz tropischen Temperaturen nur auf einem Salatblatt rumknabbern?! Dieser Eiernudelsalat mit Limettendressing und knusprigen Hähnchenspießen ist leicht und perfekt für den Sommer. Ich weiß nicht warum, aber ich habe schon den ganzen Vormittag  diesen Song im Kopf (ohne, dass ich in letzter Zeit Beverly Hills Cop gesehen habe). Naja, zum Wetter passt's! Am besten genießt man das Essen im Freien, so muss man nicht in der vom Backofen aufgeheizten Küche schwitzen...   Das Rezept habe ich aus Jamie Oliver's "30-Minuten-Menüs", einem netten Kochbuch mit eher fragwürdigen Titel: Obwohl ich mir schon den vorgesehen Nachtisch gespart habe, stand ich allein für die Zubereitung der Spieße und des Salats satte 60 Minuten in der Küche.. Aber egal, denn das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. :)

Tagliatelle al Ragù: Nicht nur für Kleinkinder ein Genuss

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"Tagliatelle al Ragù" – das sind doch – genau: Nudeln mit einer ganz konventionellen Bolognese. Dort, wo das Gericht erfunden wurde (nämlich in Bologna), sprechen die Italiener ausschließlich von "Pasta al Ragù". Man muss in der Emilia-Romagna-Region schon ein Touristenlokal aufsuchen, um eine "Bolognese" auf der Karte zu finden.  Wer hat als Kind nicht gerne dieses wunderbare Gericht gegessen?! Von Tellern, bei denen, wenn man auch brav aufgegessen hat, als Belohnung ein Bild auf dem Tellerboden entdecken konnte. Ja, damals als sabbernd-kleckernder Rotz konnte ich mich noch an den kleinen Dingen dieser Welt erfreuen ;) Seltsam, ich kenne heute kaum einen erwachsenen Menschen, der sich das Gericht in einem Restaurant bestellt. Liegt es an dem (selbst für Erwachsene) hohen Kleckerfaktor? An der Einfachheit des Gerichts? Was ich an Tagliatelle al Ragù sehr mag: sie eignen sich weder für Vegetarier noch für Low-Carb-Anhänger. Dafür aber 100 % italienisches ...

Der letzte Teil der Salbei-Triologie: Orecchiette mit selbstgemachtem Pesto

Da alle guten Dinge ja bekanntlich drei sind, habe ich gestern Abend noch einmal etwas mit Salbei gezaubert. Jetzt ist mein Salbei-Bedarf für die nächsten Tage aber wirklich gedeckt, versprochen.. ;) Im Grunde sind die Orecchiette mit Salbei-Pesto von den Zutaten gar nicht soo anders als mein Salbeibutter-Gericht von Montag. Trotzdem entfaltet sich der Kräuterduft bei diesem Pesto ganz anders: Die Kombination süßlich-würziger Salbei/scharf-aromatischer Knoblauch/salziger Parmesan – ich komme schon wieder ins Schwärmen!  Ich habe das Pesto im Mörser zubereitet. Wer mag, kann natürlich auch einen Mixer oder Rührstab benutzen, hat dann aber keinen Bizepstrainingseffekt ;) Zutaten für zwei Personen 250 Gramm Orecchiette  etwa 10 schöne Salbeiblätter Olivenöl (etwa 80 ml) Pinienkerne, evtl. noch andere Nüsse Parmesan oder Pecorino (nach Gusto) ein bis zwei Knoblauchzehen Salz Pfeffer Zubereitung 1) Salbeiblätter waschen, mit den Fingern schonmal etwas ausein...

Triangoli mit Salbeibutter: Duftendes Wohlfühlessen

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Salbeibutter ist einfach wunderbar, weil sie 1.) einfach zuzubereiten ist, 2.) die Küche bzw. die ganze Wohnung noch Stunden nach dem Kochen mit dem wohligen, süßlichen Duft erfüllt sind und 3.) weil sie einfach unschlagbar schnell und günstig ist.  Auf dem Gelnhäuser Wochenmarkt habe ich eine wunderschöne und riesengroße Salbeipflanze erstanden. Minze und Basilikum mögen mich irgendwie nicht, das heißt, nach etwa einer Woche gibt es statt grünen Kräutern nur noch ein trauriges Überbleibsel, das kaum an die eigentliche Pflanze erinnert. Doch ich gelobe Besserung. Dieses Mal beim Salbei soll alles anders werden. Und es scheint zu klappen: Schon fünf Tage (!) hat er in meiner Wohnung überlebt! Und sieht noch aus wie am ersten Tag. :) Vielleicht eigne ich mir ja doch so langsam einen grünen Daumen an. We will see. Wie ihr seht, besitzt die Pflanze so einige Blätter für mehr als ein Salbeibutter-Gericht.  Aber selbst nach meiner Ernte ist kaum ein Unterschied zu seh...

Spaghetti mit orangener Linsenbolognese

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Linsenbolognese ist eine tolle Alternative zu "richtiger" Bolognese aus Hack. Versteht mich nicht falsch, ich LIEBE Hackfleisch und könnte Hackgerichte mindestens zwei- bis dreimal die Woche essen. Linsen mag ich aber auch sehr, obwohl ich zugeben muss, dass ich sie eher in Form von Eintöpfen und in der braunen, unanschaulicheren Variante kannte. Die orangenen Hülsenfrüchte machen mit ihrer grell-sonnigen Farbe hingegen doch wirklich Lust auf Frühling/Sommer!  Linsen vor dem Kochen abspülen Zutaten für 2 Personen: 250 g Spaghetti 150 g orangene Linsen 1 Paprika 2-3 Möhren 1 Zwiebel Tomaten aus der Dose Tomatenmark Rotwein Kräuter der Provence Parmesan Chili Zubereitung: 1) Möhren, Paprika und Zwiebel in kleine Würfel schneiden. In eine große Pfanne geben und rundherum anbraten. 2) Linsen im Sieb abspülen und ca. 7 Minten auf mittlerer Hitze kochen.  3) Spaghetti nach Anweisung kochen. Das Möhren-Paprika...

Spaghetti dell’Ubriacone: Prozentige Pasta

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Gibt es etwas Schöneres, als ein Glas Rotwein zu einem italienischen Pastagericht zu genießen? Ja - ein Glas Rotwein zu Pasta, die bereits in Rotwein gekocht wurde ;-) Ich habe dieses Gericht auf einem meiner Lieblingsblogs entdeckt und war auf Anhieb begeistert von der Idee, Pasta in (Rot-)Wein zu kochen. Bisher kannte ich (wie ihr vielleicht?) nämlich nur die Variante mit Reis, das ja bekanntlich in reichlich Weißwein vor sich her schmort, um ein vernünftiges Risotto zu werden. (Oder klar, ich benutze Rotwein öfters zum Verfeinern meiner Pastasaucen) Auch wenn die korrekte Übersetzung von Spaghetti dell'Ubriacone „betrunkene Spaghetti“ lautet – die Pasta verliert durch das Kochen natürlich an Alkoholgehalt. Was aber bleibt, ist die schöne rote Farbe und ein interessant-kräftiger Pastageschmack, der sich an die sonst eher neutralen Hartweizennudeln heftet. Kein Wunder also, dass das norditalienische Originalrezept auf jegliche Ablenkungen in der Sauce verzich...

Spaghetti Salvia e Pancetta

Schneller Blogpost, passend zum ebenso schnell zubereiteten Gericht. Wenn es nicht über all in meinem Wohnort diese gähnende Salbei-Leere gäbe, käme dieses Gericht viel öfters auf den Tisch (denn ohne Salbei ist's irgendwie so langweilig). (Bild folgt) Zutaten für 2 Personen: 250 g Pasta 4 Tomaten frischer Salbei (ca. 10 g) Speck oder Pancetta (klingt irgendwie besser) Olivenöl 1 Knoblauchzehe Chili Salz u. Pfeffer Zubereitung: 1. Nudeln al dente kochen. Salbei und Knoblauch in Olivenöl anbraten, ca. 1-2 Minuten. Speck hinzugeben bis er etwas knusprig wird und leicht Farbe bekommt. 2. Tomaten in kleine Viertel schneiden und hinzugeben. Kurz mit dem Speck und Salbei andünsten.  3. Die gekochten Nudeln in die Pfanne geben, kurz schwenken und servieren.

Sommerpasta

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Der Clou bei dieser Pasta ist die Kombination Minze/Feta, die das Gericht sehr sommerlich macht. Diesmal kein Rezept, einfach nur nach meinem Gusto, obwohl ich meine, dass ich mal irgendwo eine Quiche mit ebendiesen Zutaten gegessen habe. Und ich könnte mir vorstellen, dass man die Pasta auch sehr gut als Salat servieren kann. Oder anstatt mit Hirtenkäse natürlich auch mit Parmesan, der ja eigentlich auch überall zu passt (außer zu Scampi !!!!). Oder falls ihr auf Ziegenkäse steht, geht bestimmt auch der. Zutaten für zwei Personen: 250 g Pasta  Aubergine Zucchini Tomaten Hirtenkäse (Schaf oder Kuh) Zwiebel/Schalotte  Thymian Minze Olivenöl Salz/Pfeffer Zubereitung:  Gemüse in kleine Würfel/Scheiben schneiden. Scharf anbraten. Nach etwa zehn Minuten Hirtenkäse und Kräuter hinzugeben und nur noch kurz durchschwenken. Abschmecken und mit der Pasta servieren.