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Posts mit dem Label "Vorspeise" werden angezeigt.

Bunte Minestrone mit Linsen und Fenchel: Prima Primavera!

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Zwitschernde Vögel, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und vollgepackte Eiscafés: man merkt es, der Frühling ist da! Anlässlich zum heutigen kalendarischen Frühlingsanfang gibt es eine bunte, leichte und mediterrane Minestrone.  Sie ist eine meiner Lieblingsgerichte/Vorspeisen und zur Variante mit Linsen hat mich  dieses Restaurant  inspiriert(sehr zu empfehlen sind dort die 3-Gänge-Mittagsmenüs ab 10,50 Euro). Da Linsen und Balsamico hervorragend harmonieren, kommt die Minestrone auch nicht ohne einen kräftigen Schuss des Essigs aus. Wer mag, der serviert die Suppe noch mit frisch geriebenem Parmesan. Buon appetito!  Zubereitung und Zutaten für 4 Personen: 1) 250 Gramm Teller- oder Berglinsen nach Anweisung zubereiten; abtropfen lassen und zur Seite stellen. 2) Eine Packung Suppengrün (Möhren, Porree, Sellerie und Petersilie) schälen und in mittelgroße Stücke schneiden (je größer, desto rustikaler die Suppe) Vier Kartof...

Feldsalat mit Speck, Granatapfel und karamellisierten Pistazien

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Feldsalat in Kombination mit Speck und Croutons   ist ja vor allem jetzt im späten Herbst/Winter der Renner auf jeglichen Speisekarten (und besonders im badischen Raum, wo Brotcroutons den bezaubernden Namen Kracherle tragen). Auch ich kann im Moment gar nicht genug von der Kombi Feldsalat und Speck bekommen, vorzugsweise noch mit einem schönen Kartoffeldressing. Ich wollte aber mal etwas anderes ausprobieren und kam im Supermarkt auf die Idee, den Feldsalat anstatt der Croutons mit saisonalen Granatäpfeln und Pistazien zu kombinieren. Die grüne Steinfrucht kennt man ja eher als gesalzenen Knabber-Snack (ich zumindest) und so war ich doch sehr erstaunt, wie neutral Pistazien doch eigentlich ohne Salz und ungeröstet schmecken. Wie lässt sich aber bekanntlich alles schmackhafter machen? Genau, mit Fett (Butter) & Zucker - sprich die kleinen, teuren Dinger karamellisieren. Und tatsächlich: danach sind die Pistazien genau so, wie ich sie haben wollte: nussig-crunchy-intensiv und e...

Geröstete Grießsuppe mit Schnittlauch und Croutons: Nichts für Butter-Verächter

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Diese Suppe erinnert mich an meine Kindheit, weil meine Oma Ruth sie damals sehr oft gekocht hat (unabhängig von der Jahreszeit). Ich, meine Schwester und meine Cousinen haben immer am Küchentisch gesessen, gemalt und uns auf diese köstliche Suppe gefreut, deren Geruch nach Butter immer das ganze Haus erfüllte. Und in der Tat, Butter ist, so merke ich heute beim Nachkochen, eine wichtige Zutat dieser Suppe. (Oliven-)Öl entwickelt natürlich kein Röstaroma beim braten und ist daher ungeeignet. Und diese Suppe ist mal wieder der beste Beweis dafür, dass gutes Essen nicht teuer sein muss.  Zutaten für 4 Personen: (für die Suppe) 1 Box Suppengrün (Porree, Möhren, Sellerie) 100 g Hartweizengrieß 1 l Gemüsebrühe Muskatnuss Salz, Pfeffer, 1 Lorbeerblatt Schnittlauch 3-4 EL Butter (für die Croutons) drei-vier Scheiben Toast 2 EL Butter Salz Zubereitung: 1) Möhren und Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden. Porree waschen, längs hal...

Erbsen-Minz-Suppe mit Jakobsmuscheln: Fein trifft deftig

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Zu der Kombination Erbsen-Minze muss ich ja nicht viel sagen und habe ja auch schon ein Gericht in dieser Kombi vorgestellt ( siehe hier ). Diese Suppe ist 1.) durch die Zugabe von gebratenen Jakobsmuscheln und 2.) durch das Pürieren und Passieren noch einmal etwas feiner und nun lässt sich nur noch schwer erahnen, dass man mit derselben Grundzutat einen klassisch-defitigen Erbseneintopf erhält. Wer irgendwie Angst vor der Zubereitung von Jakobsmuscheln hat - total unbegründet (verhalten sich ähnlich wie Garnelen), und bei zwei Personen sind die Kosten ja auch wirklich noch überschaubar. Auch wenn ich heute erst diese Suppe poste, ich hatte sie ca. vor einem Jahr gekocht (am 13. November wie mich iPhoto gerade informiert) damals als Vorspeise zu einem Drei-Gänge-Menü, dessen Dessert ich auch gleich posten werde. Macht auch eine schöne Vorspeise im Rahmen eines Weihnachtsmenüs, wie ich finde. Zutaten für 2 Personen: 2 Schalotten 1 Packung Erbsen (TK, 250 g) frische Minze...

Pimp my Kürbissuppe!

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Kürbissuppe ist ja jetzt nichts wirklich Außergewöhnliches und im Moment auf geschätzten 9 ½ von 10 Restaurant-, Bistro- und Cafékarten zu finden; immer wieder gerne in Kombination mit Möhren, Orangen, Ingwer, Kokosmilch und im Idealfall noch einem Protein-Spießchen oben drauf. Was ja auch gut so ist – wie gesagt, endlich Kürbiszeit, siehe 2 Blogeinträge weiter unten!!  Mir war heute aber mal nach einer etwas originelleren Variante, eine, die man nicht schon auf tausenden Blogs/Seiten und Restaurantmenüs gesehen hat.  Beim Blick auf den heimischen Getränkewagen kam mir dann die Idee, Gin als besondere Zutat zu verwenden (und siehe da, unter "Kürbissuppe mit Gin" finden sich nur noch knapp 33.800 Googleinträge). Und da der Gin zufälligerweise neben dem Williams-Likör stand, waren auch die letzten beiden fehlende Zutat klar: Birnen & ebensolcher Schnaps! Letztendlich hat sich also meine Kürbissuppe zu einem kleinem Alkohol süppchen entpuppt, aber so 2/3 de...

Grün, grüner, Erbsen-Minz-Püree

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Das lustige Portland Happy-Hour-Nachkochen geht weiter – heute mit dabei ein das berühmte Erbsenpüree aus dem Clyde Common im angesagten Pearl District (www.clydecommon.com). Meine einheimische Begleitung und ich waren hin und weg von dem kleinen Appetizer. Auch wenn die Minze auf der Karte nicht explizit erwähnt war, sind sich meine Geschmacksnerven ziemlich sicher, dass dennoch etwas Minze drin war. Die Kombi Erbsen-Minze passt nicht nur farblich sondern auch geschmacklich perfekt und die frisch-scharfe Minze verleiht den Erbsen das gewisse Etwas. Aber nicht übertreiben mit der Minze, sonst schmeckt’s statt Erbsenpüree einfach nur nach Wrigley's Spearmint ;-) Man kann auch super eine Suppe anstatt dem Püree daraus machen, mit Protein-Topping (Jakobsmuscheln, Garnelen...), so habe ich’s nämlich auch mal irgendwo (im Casa di Roma/Hamburg) gegessen.     Zutaten: 1 Packung TK-Erbsen Zwiebel Minze (eine Hand voll) Salz ...

Auberginen-Carpaccio

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Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis hier im Blog Rezepte mit Auberginen als (Haupt-) Zutat vorkommen. But what can I say? Ich liiiiiebe Auberginen nun mal und in diesem Gericht bekommen sie die Aufmerksamkeit, die ihnen zusteht! ;) Das Rezept stammt von Tim Mälzer. Er verwendet hellviolette Auberginen und ich, die eifrige und motivierte Neubloggern die ich nun mal bin, fuhr für diese unentbehrliche Zutat natürlich ins 23 km entfernte Siegen. Stellt sich nur leider raus, dass meine violette Aubergine sich nach dem Salzwasserbad verfärbt hat,  und ich auch eine dunkelviolette/schwarze,  gewöhnliche  Aubergine hätte nehmen können (siehe Bild). Hmm. Trotzdem - tolles Sommergericht. Nachkochen! Sofort! ;) dazu passt frisches Ciabatta und ein Glas Rioja Das Rezept gibt's hier:  Auberginen-Carpaccio

Caesar Salad à la Portland: Ein Plädoyer für die Happy Hour

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Etwas, das ich besonders an meinem Aufenthalt in Portland vor zwei Wochen mochte, war die (mir als Absolventin durchaus willkommene) Omnipräsenz der Happy Hour. Hier in Deutschland verbinde ich mit dem Begriff schlichtweg unterirdische, verlängerte und viel zu süße Cocktails, die man in großen Gastroketten serviert bekommt. In Portland habe ich die Happy Hour als weitaus anders (positiver) kennengelernt: man kann locker an der Bar sitzen, neue Menschen kennenlernen und eins, zwei günstige und wirklich gute Gerichte plus ebensolchen Rot-, Weißwein, oder Cocktail bestellen. Außerdem habe ich auf meiner Reise weitere Unterschiede wahrgenommen, etwa zwischen den eigentlichen   hours :  wo sich hierzulande die fröhlichen Stunden   oft erst von 18 bis 20 Uhr erstrecken, trifft man sie in den USA tendenziell früher an, so zwischen 16.30 und 18.30 Uhr   (was man wiederum mit den unterschiedlichen Arbeitszeiten von USA/D erklären könnte...) Jedenfalls wurde d...