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Lachsfilet auf grünem Frühlingsgemüse: Gimme Spring!

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So gerne ich den Winter mag (übrigens mein erster in München) - so langsam könnte ich ein paar Sonnenstrahlen, Temperaturen über 7 Grad und blühende Natur inklusive morgendlichem Vogelgesang vertragen. Kurz: I want Spring! Da es mit den meteorologisch bedingten Frühlingsgefühlen wohl noch ein wenig dauert, muss eben kulinarisches Frühjahr einkehren. Die Kombi Zucchini, Erbsen und Minze schaut nicht nur unglaublich frisch aus, sie erinnert auch an einen lauen Frühsommerabend - irgendwo in der Toskana, Meeresrauschen im Hintergrund, der Duft von Pinien und Salzwasser...  Dazu passt übrigens perfekt ein eiskalter Chardonnay (oder wo wir gerade schon in Italien sind, ein kräftiger Pinot Grigio). Enjoy! Zutaten und Zubereitung (für 2 Personen) 1. Zwei Lachsfilets (z.B. von der Deutschen See) mit 1 EL Olivenöl einreiben und salzen. Im Ofen bei 200 Grad ca. 15 Minuten garen. 2. In der Zwischenzeit eine mittelgroße Zucchini entkernen, halbieren und in ca. 1 cm bre...

(K)ein Grund, gleich durchzudrehen: Zucchini-Spaghetti Aglio e Olio

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Gefühlte vierundzwanzig Monate zu spät probiere auch ich nun ENDLICH das Küchen-Gadget schlechthin aus: den Spiralschneider. Sehr beliebt bei Low-Carb-Anhängern, Kalorienbewussten und Veganern, schnitzt das Gerät aus Karotte, Zucchini & Co. lange Stränge oder - je nach Aufsatz - auch ausgefallenere Formen.  Ich habe mich mit der agilo e olio-Variante für besonders einfaches Rezept entschieden, in dem die "Spaghetti" im Vordergrund stehen. Im Grunde kann man als Sauce wählen, worauf man Lust hat (nur vielleicht keine Zucchini, denn das wäre irgendwie zuviel des Guten ;) Fazit : Einfach, schnell, lecker - aber das nächste Mal werde ich die Zucchini-Nudeln wohl mit richtigen Spaghetti (1:1) mischen, denn, ganz ehrlich: sonst ist das Ganze doch etwas zu gesund für meinen Geschmack ;) Das Rezept gibt es hier Viel Spaß beim Drehen!! :)

Bunte Minestrone mit Linsen und Fenchel: Prima Primavera!

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Zwitschernde Vögel, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und vollgepackte Eiscafés: man merkt es, der Frühling ist da! Anlässlich zum heutigen kalendarischen Frühlingsanfang gibt es eine bunte, leichte und mediterrane Minestrone.  Sie ist eine meiner Lieblingsgerichte/Vorspeisen und zur Variante mit Linsen hat mich  dieses Restaurant  inspiriert(sehr zu empfehlen sind dort die 3-Gänge-Mittagsmenüs ab 10,50 Euro). Da Linsen und Balsamico hervorragend harmonieren, kommt die Minestrone auch nicht ohne einen kräftigen Schuss des Essigs aus. Wer mag, der serviert die Suppe noch mit frisch geriebenem Parmesan. Buon appetito!  Zubereitung und Zutaten für 4 Personen: 1) 250 Gramm Teller- oder Berglinsen nach Anweisung zubereiten; abtropfen lassen und zur Seite stellen. 2) Eine Packung Suppengrün (Möhren, Porree, Sellerie und Petersilie) schälen und in mittelgroße Stücke schneiden (je größer, desto rustikaler die Suppe) Vier Kartof...

Gemüselasagne: Gute Vorsätze braucht das neue Jahr

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Einer meiner Vorsätze für's Neue Jahr ist es, weniger Fleisch zu essen. Ich muss sagen, bis jetzt schlage ich mich ganz gut, was vielleicht auch daran liegen kann, dass heute erst der 10.1. ist ;) Diese Gemüselasagne macht einem den Verzicht aber wirklich leicht und schmeckt so himmlisch, dass sie selbst Papa Hans(„ohne Fleisch werde ich nicht satt!”)zum Gelegenheitsvegetarier mutieren lässt.  Bei den Zutaten kann man sich austoben und verwenden, was einem gerade so einfällt. Karotten, Zucchini (frisch und getrocknet), Tomaten, Fenchel und Aubergine habe ich heute unter den Lasagneplatten verschwinden lassen; sehr gut eignen sich aber auch Paprika, Pilze und Spinat. Zubereitungszeit: ca. 1 1/4 Std. (plus Backzeit) Zutaten für 3-4 Personen 1) Drei bis vier Möhren , eine (große) Aubergine , eine Zucchini und eine Knolle Fenchel in kleine Würfel schneiden. Zwei Schalotten und zwei Knoblauchzehen fein hacken. 2) In einem großen Topf oder e...

Happy Halloween!

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Heute am 31.10. ein Gericht mit – was auch sonst – Kürbis! Der gute alte Hokkaido musste herhalten, da er 1. in jedem noch so bescheidenen Supermarkt vorhanden ist, 2. man ihn nicht schälen muss und er 3. eine so schöne orangene Farbe hat. Erstaunlich wandelbar ist er auch noch: neben Tomate, Zucchini, Knoblauch, Rosmarin und Thymian könnte man meinen, die Italiener (und nicht die Amis) hätten ihn 1878 nach Hokkaid ō  verfrachtet.  Happy Halloween!  Zutaten und Zubereitung für zwei Personen: 1) Einen halben kleinen Hokkaido waschen und in dünnen Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und ebenfalls in feine Scheiben schneiden. In einer Pfanne mit Olivenöl Knoblauch, Kürbis und eine kleine Zucchini (in feinen Scheiben, was auch sonst ^^) scharf anbraten, salzen und pfeffern. Thymian und Rosmarin  ( Salbei passt auch gut!) hinzugeben. Etwa 6-8 Minuten bei milder Hitze garen, bis der Kürbis gar ist. 2) 250 g Pasta nach Anweisung garen....

Marokkanisches Auberginenmus

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Nachdem es gestern bei meiner Cousine ein ausgiebiges BBQ gab und ich dabei ein gefühltes halbes Schwein in Form von Würstchen verdrückt habe (ganz zu schweigen vom Eierlikör-Dessert), war mir heute Mittag nach leichter Küche. Ich habe kurz mein Marokkokochbuch zu Rate gezogen und bin dabei auf dieses Auberginenmus gestoßen. Perfektes Gericht für mich, da ich Auberginen liebe und das Pitabrot in meinem Eisfach schon seit Wochen auf seinen Auftritt gewartet hat.  Zwar glich das Ergebnis letztendlich nicht sonderlich einem Mus,  aber Pampe ist eben so ein unschönes Wort ^^. Wie auch immer, geschmeckt hat's trotzdem super :-) Zutaten (für zwei Personen): eine große Aubergine 2 Knoblauchzehen eine Zitrone Petersilie Salz, Pfeffer Olivenöl Kreuzkümmel Zubereitung:  1) Den Backofen vorheizen (210 Grad). Die Aubergine auf ein Backblech setzen und mehrmals mit der Gabel einstechen. Im heißen Backofen unter gelegentlichem Wenden garen, bis di...

Spinat-Feta-Bonbons

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Von meiner Briuats-Kochaktion neulich war noch etwas Yufkateig übrig, der seitdem in meinem Kühlfach vor sich hin friert. Da auch das kälteste drei-Sterne-Gefrierfach den Teig nicht unendlich haltbar machen kann, musste also ein neues Yufka-Gericht her. (Gute Entscheidung übrigens, den Teig auszufrieren. Noch ein paar Wochen und der feine Teig wäre mir bei der Zubereitung ganz zerbrochen.) In einer Kochzeitschrift bin ich dann auf dieses Rezept gestoßen - die perfekte Verwendung für meinen restlichen Teig. Feta hatte ich sogar noch im Kühlschrank, so musste ich also nur noch Spinat und Knoblauch besorgen.  Die witzig-leckren Bonbons eignen sich auch super als Party-Snack! Anstatt ein ganzes Blatt Teig für einen Bonbon zu verwenden, kann man auch den Teig halbieren, oder sogar vierteln. Die kleinen Bonbons machen sich dann bestimmt gut in einer Schale/Schüssel (muss ich mal ausprobieren...)

Salat mit Avocado und Tomaten

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Zur Bowle von gestern Abend gab es einen schnellen Salat mit Avocados, Tomaten und süß-säuerlichem Dressing.                                    Zubereitung: Grünen Salat in eine Schüssel geben und mit einer Avocado und in Scheiben geschnittener Tomate anrichten. Die Avocado mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun wird. Für das Dressing Olivenöl mit Orangenessig, Salz, Pfeffer, Senf und einem guten Schuss Honig verrühren.

Blätterteig-Pizza mit grünem Gemüse und Gruyère

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Gestern Abend habe ich eine schnelle und einfache Blätterteig-Pizza gebacken .  Ich esse Pizza generell sehr gerne, meist aber auswärts und bei Italienern meines Vertrauens.  Die Rezeptidee, fertigen und gekühlten Blätterteig als Boden für die Pizza zu verwenden, finde ich super. Man könnte natürlich auch mit Hefeteig backen, die Hefe-Convenience-Produkte aus dem Supermarkt schmecken aber, finde ich, meist sehr fad. Der Blätterteig ist also eine gute Alternative, besonders, wenn es mal schnell gehen soll.   Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: knackiger Spargel & Rucola, zusammen mit dem salzigen Käse und dem knusprigen Boden – ein echter Gaumenschmaus! Wie gut, dass im Kühlschrank noch ein Stück für heute Mittag auf mich wartet :) Wem das Rezept zu grün und fleischlos ist, der belegt die Pizza einfach noch mit Parmaschinken oder Chorizo. Frohes Nachkochen!  Zubereitung: 1. 280 g Blätterteig (Kühlregal) auf einem mit Backp...

Lauwarmer Spargelsalat mit Erdbeeren

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Spargel-Erdbeer-Salat: Nach den österlichen Schlemmertagen genau das Richtige. Schön anzusehen, lecker und noch schnell zubereitet, so mag ich das! Dazu passt ofenfrisches Baguette :) Zutaten für zwei Personen: 500 Gramm weißer Spargel 200 Gramm Erdbeeren Rucola Öl, Essig, Salz, Pfeffer, Zucker, Senf Parmesan  getrocknete Blüten (optional) Zubereitung: Spargel schälen und die holzigen Enden entfernen. Schräg in dünne Scheiben schneiden. Erdbeeren ebenfalls in Scheiben schneiden. Rucola waschen. Für das Dressing Olivenöl, Essig, Salz, Pfeffer, Senf und eine Prise Zucker verrühren.  Spargel leicht zuckern um Bitterstoffe zu entziehen. In einer Pfanne mit etwas Oliveöl kurz anbraten und anschließend leicht abkühlen lassen. Spargel zusammen mit den Erdbeeren, Rucola und etwas Parmesan anrichten. 

Risi e Bisi: Schnelles Montagsrisotto

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Ausnahmsweise gab es bei mir heute Mittag mal Italienisch  - vielleicht sollte ich den Namen des Blogs doch besser in Joey's Cucina ändern..? ;-) Aber zum Glück stehen auf meiner geistigen to-cook-Liste wirklich noch massig amerikanische, asiatische und deutsche Gerichte, die nur darauf warten, gekocht zu werden. Und zu meiner Verteidigung: Montag ist doch irgendwie ein super Risotto-Tag, weil's schnell geht und nach Wohlfühlen schmeckt, genau das Richtige für den Wochenanfang. Nun aber zurück zum Rezept: Erbsenrisotto. Liebt ihr Erbsen auch so wie ich?? (Übrigens: wer den  Erbsen-Minz-Püree  und die  Suppe  immer noch nicht nachgekocht hat: now is the perfect time.) Ob Tiefkühlware, in der Schotenform oder pur aus der Dose (!!!) - nach Auberginen sind Erbsen nun ganz offiziell mein zweites Lieblingsgemüse (ok ok, sie sind ja ganz genau genommen kein Gemüse, sondern gehören zu den Hülsenfrüchten... aber ihr wisst, was ich meine ^^). Erstens sind sie ...

Auberginen-Burger: Welcome back!

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Frohes Neues noch! Ist nun zwar schon der 16., aber ich habe gehört, dass es den ganzen Januar noch einigermaßen angemessen ist, diesen Spruch zu verwenden. Jedenfalls hat der Weihnachtsmann aka Mama Moni mir im letzten Jahr ein supertolles Kochbuch geschenkt, aus dem ich es erst heute geschafft habe, etwas nachzukochen.  Dieser Burger ist eine Mischung aus dem genialen Gericht namens  Eggplant Parmesan  und einem... Burger halt ;-) Ich werde jetzt auch gar nicht so tun, als ob es nicht aufwändig wäre  - es ist echt zeitintensiv, auch wenn es nicht so aussehen mag (und ich habe noch nicht mal die Burger selbstgebacken..) Aber: es lohnt sich echt!!! Meine Eltern, die wirklich gerne und oft Kritik ausüben, waren begeistert. Die Teller waren leer, sogar die vier Scheiben Auberginenüberbleibsel wurden gnadenlos aufgegessen und - als die Tomatensauce aufgebraucht war - mit Ketchup verputzt. Zutaten für 4 Burgerhälften (also...

Süßkartoffel-Pastinaken-Curry: Gegen den November-Blues!

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Auch wenn laut Kalender heute erst der 6. ist - ich habe den November schon mehr als satt. Ich zähle eigentlich nicht zu jenen Menschen, die behaupten sie mache schlechtes Wetter depressiv, aber im November leide ich unter einer allgemeinen Antriebslosigkeit. Wo der Oktober noch mit den ein oder anderen schönen verfärbten Bäumen punkten konnte, müssen wir nun bis der erste Schnee fällt mit den düsteren und kahlen Ästen vorlieb nehmen (Irgendwie kommt mir jetzt Goethe’s „Erlkönig“ in den Sinn). Und obwohl es die Supermärkte ja schon seit Anfang September versuchen, so richtige Vorfreude auf Weihnachten will sich auch noch nicht einstellen.  Aber zumindest eine positive Sache hat der November ja doch: er bringt das passende Schmuddelwetter, das einem Appetit auf Warmes und Deftiges bereitet. Und was gibt es Schöneres als mit einer heißen Suppe im Warmen zu sitzen und sich zu freuen, dass man dem Schmuddelwetter noch mal halbwegs trocken entkommen ist?   Diese...

Geröstete Grießsuppe mit Schnittlauch und Croutons: Nichts für Butter-Verächter

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Diese Suppe erinnert mich an meine Kindheit, weil meine Oma Ruth sie damals sehr oft gekocht hat (unabhängig von der Jahreszeit). Ich, meine Schwester und meine Cousinen haben immer am Küchentisch gesessen, gemalt und uns auf diese köstliche Suppe gefreut, deren Geruch nach Butter immer das ganze Haus erfüllte. Und in der Tat, Butter ist, so merke ich heute beim Nachkochen, eine wichtige Zutat dieser Suppe. (Oliven-)Öl entwickelt natürlich kein Röstaroma beim braten und ist daher ungeeignet. Und diese Suppe ist mal wieder der beste Beweis dafür, dass gutes Essen nicht teuer sein muss.  Zutaten für 4 Personen: (für die Suppe) 1 Box Suppengrün (Porree, Möhren, Sellerie) 100 g Hartweizengrieß 1 l Gemüsebrühe Muskatnuss Salz, Pfeffer, 1 Lorbeerblatt Schnittlauch 3-4 EL Butter (für die Croutons) drei-vier Scheiben Toast 2 EL Butter Salz Zubereitung: 1) Möhren und Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden. Porree waschen, längs hal...