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Salbei-Gorgonzola-Risotto mit Hokkaidokürbis

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Der Sommer verabschiedet sich so langsam, was heißt, dass endlich die Kürbiszeit wieder losgeht! :) Das Gericht ist eine Eigenkreation und ein echter Hingucker, wie ich finde. Frohes Nachkochen! Zutaten und Zubereitung für 2 Personen: 1)  Ca. 250 Gramm  Hokkaidokürbis  waschen, entkernen und in feine Scheiben schneiden. In Olivenöl ein paar Minuten rundherum anbraten, salzen. Aufpassen, dass der Kürbis nicht zu viel Farbe annimmt. Zur Seite stellen. 2)  Ein bis zwei  Knoblauchzehen  fein hacken.  Salbeiblätter  (nach Belieben) hacken. Einen EL  Butter  in einen Topf geben und Knoblauch und Salbei scharf anbraten. 150 Gramm  Risottoreis  hinzufügen und kurz verrühren. Mit 200 ml  Brühe  und 50 ml  Weisswein  ablöschen. Stetig rühren und bei Bedarf immer wieder Brühe nachgießen. Kurz vor Ende der Garzeit 50 Gramm  Blauschimmelkäse   oder Gorgonzola  zum Risotto geb...

Bolo, Japanese Style

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Wenn man mich lassen würde, dann gäbe es bei mir jeden Tag italienisches Essen. Keine andere Küche ist so abwechslungsreich und gleichzeitig sooo verdammt lecker (alles subjektiv, ich weiß..) Manchmal habe ich im Supermarkt dann aber so Anfälle, bei denen ich nicht-italienische Lebensmittel in den Einkaufswagen schmeiße, mit dem Vorsatz, auch mal eine andere Richtung zu kochen: zum Beispiel mit interessanten Produkten wie Kokosöl, Bulgur oder Soba-Nudeln. Letztere fand ich heute Morgen  mit ihrem Verfallsdatum  drohend im Regal wieder. Was also machen, wenn man eigentlich Spaghetti Bolognese will, sie aber nicht haben kann?! Genau: Soba Bolognese!  Statt Tomaten und Lorbeerblatt habe ich Ingwer, Pflaumensauce und Limette für die Bolo verwendet. In Kombination mit dem würzigen Hackfleisch und den nussigen Buchweizennudeln ein Gedicht (und so gar nicht italienisch!! ;)) Zutaten und Zubereitung für zwei Personen 1) 300 Gramm Hackfleisch in einer Pfanne zusa...

Weinsensorik-Abend im Vintage Selection

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Nachdem ich mich nun schon seit ein paar Jahren für Wein interessiere, aber immer wieder bei den gleichen Rebsorten (Grauburgunder und Spätburgunder, mit minimalen Abweichungen) hängen geblieben bin, war es gestern an der Zeit, mal ein wenig über den (Pinotschen) Teller- bzw. Glasrand zu schauen. Das Weinsensorik-Seminar im Münchener Vintage Selection stellte sich als perfekte Gelegenheit heraus, anderen (deutschen) Rebsorten auch mal eine Chance zu geben. Das Besondere an der Weinhandlung/-bar im Glockenbachviertel ist nämlich, dass Marian Kreuzer und Sommelier Michael Künstler ausschließlich deutsche Weine verkaufen und so eine Nische in der Münchener sonst eher dicht besetzten Vino-Gastro-Szene gefunden haben. Das Sensorik-Seminar legt besonderen Wert auf Aromen und Besonderheiten der einzelnen Rebsorten; da man aus schwarzen Gläsern trinkt, soll man sich ganz auf die Traube konzentrieren und die Farbe des Weins (nicht nur ob rot oder weiß, sondern auch charakteristisc...

POLKA oder die Sache mit den Assoziationen

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Mit bestimmten Namen oder Dingen ist es einfach so, dass man - ohne was dagegen tun zu können - eine eindeutige Gedankenverbindungen hat. Bei "Sylt" muss ich beispielsweise immer an Sansibar (nie dort gewesen), Gosch und Christian Kracht denken; bei "Beethoven" zuerst nicht unbedingt an den Komponist, sondern vielmehr an einen sabbernden und tollpatschigen Bernhardiner . Nur so kann ich es mir erklären, dass das kürzlich eröffnete Restaurant gegenüber des Pariser Platzes bei mir osteuropäische bzw. böhmische Assoziationen hervorrief. Als ich mich an den Tisch in dem schlichten Lokal mit Vintage-Touch setzte und die Speisekarte aufschlug, war ich dementsprechend verwundert, statt Borschtsch, Piroggen und Knishes Ziegenkäseravioli, Saibling und Bratwurst vorzufinden. Hm. Etwas verdutzt fragte ich Christiane Zabler-Jenewein, eine der vier Köpfe hinter dem POLKA, warum es denn kein polnisches Bier auf der Karte gäbe "POLKA steht eher für Geselligkeit und Spaß...

Untergrainau, 5.8.16, 17:13 Uhr

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Business-Lunch im Kleinschmecker

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Kleinschmecker Business-Lunch am 18.07.2016 Als Angestellte in einem Verlag, der eine (gar nicht mal so schlechte) Kantine besitzt, komme ich wochentags selten bzw. nie in den Genuss eines Mittagslunches außer Haus. Da ich heute frei habe und das Kleinschmecker mich schon eine ganze Weile interessiert hat, verbringe ich also 75 schöne Mittagsminuten im Lokal am Sebastiansplatz, unweit des Viktualienmarkts. Business-lunch, minus the business, sozusagen ;-) Das Interior / (c) Kleinschmecker Die Preise im Kleinschmecker bewegen sich, wenn man à la Carte speist, im eher gehobenen Bereich. Das täglich wechselnde Lunchmenü bestehend aus Vorspeise, Hauptgang und Espresso gibt es für 17€. das Lunchmenü Das Lokal ist gut besucht (wie erwartet von ca. 90% Anzug tragenden Männern) und ich steche mit meiner Jeans ein wenig heraus. Auch meine Getränkebestellung unterscheidet sich von denen der abstinenten und wieder zurück zur Arbei...

Zitronen-Rosmarin-Limonade mit Gin

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Heute zeige ich euch das perfekte Sommergetränk! Super einfach und sehr erfrischend. Happy weekend :) Zutaten und Zubereitung für zwei Limonaden: 1 - Drei unbehandelte Zitronen auspressen. Saft beiseite stellen. 2 - Rosmarinzweige waschen und trocken tupfen.  3 - Zitronensaft in ca. 500 ml Wasser geben, nach Belieben süßen. Gin hinzugeben (in jedes Glas sollte ein ordentlicher Schuss) und mit Zitronenscheiben und Rosmarin anrichten. Noch besser schmeckt's, wenn der Rosmarin ein paar Stunden im Zitronenwasser gezogen hat. 4 - Cheers! Das Rezept stammt hierher , ist aber leicht abgewandelt