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Risi e Bisi: Schnelles Montagsrisotto

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Ausnahmsweise gab es bei mir heute Mittag mal Italienisch  - vielleicht sollte ich den Namen des Blogs doch besser in Joey's Cucina ändern..? ;-) Aber zum Glück stehen auf meiner geistigen to-cook-Liste wirklich noch massig amerikanische, asiatische und deutsche Gerichte, die nur darauf warten, gekocht zu werden. Und zu meiner Verteidigung: Montag ist doch irgendwie ein super Risotto-Tag, weil's schnell geht und nach Wohlfühlen schmeckt, genau das Richtige für den Wochenanfang. Nun aber zurück zum Rezept: Erbsenrisotto. Liebt ihr Erbsen auch so wie ich?? (Übrigens: wer den  Erbsen-Minz-Püree  und die  Suppe  immer noch nicht nachgekocht hat: now is the perfect time.) Ob Tiefkühlware, in der Schotenform oder pur aus der Dose (!!!) - nach Auberginen sind Erbsen nun ganz offiziell mein zweites Lieblingsgemüse (ok ok, sie sind ja ganz genau genommen kein Gemüse, sondern gehören zu den Hülsenfrüchten... aber ihr wisst, was ich meine ^^). Erstens sind sie ...

Spaghetti dell’Ubriacone: Prozentige Pasta

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Gibt es etwas Schöneres, als ein Glas Rotwein zu einem italienischen Pastagericht zu genießen? Ja - ein Glas Rotwein zu Pasta, die bereits in Rotwein gekocht wurde ;-) Ich habe dieses Gericht auf einem meiner Lieblingsblogs entdeckt und war auf Anhieb begeistert von der Idee, Pasta in (Rot-)Wein zu kochen. Bisher kannte ich (wie ihr vielleicht?) nämlich nur die Variante mit Reis, das ja bekanntlich in reichlich Weißwein vor sich her schmort, um ein vernünftiges Risotto zu werden. (Oder klar, ich benutze Rotwein öfters zum Verfeinern meiner Pastasaucen) Auch wenn die korrekte Übersetzung von Spaghetti dell'Ubriacone „betrunkene Spaghetti“ lautet – die Pasta verliert durch das Kochen natürlich an Alkoholgehalt. Was aber bleibt, ist die schöne rote Farbe und ein interessant-kräftiger Pastageschmack, der sich an die sonst eher neutralen Hartweizennudeln heftet. Kein Wunder also, dass das norditalienische Originalrezept auf jegliche Ablenkungen in der Sauce verzich...

Auberginen-Burger: Welcome back!

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Frohes Neues noch! Ist nun zwar schon der 16., aber ich habe gehört, dass es den ganzen Januar noch einigermaßen angemessen ist, diesen Spruch zu verwenden. Jedenfalls hat der Weihnachtsmann aka Mama Moni mir im letzten Jahr ein supertolles Kochbuch geschenkt, aus dem ich es erst heute geschafft habe, etwas nachzukochen.  Dieser Burger ist eine Mischung aus dem genialen Gericht namens  Eggplant Parmesan  und einem... Burger halt ;-) Ich werde jetzt auch gar nicht so tun, als ob es nicht aufwändig wäre  - es ist echt zeitintensiv, auch wenn es nicht so aussehen mag (und ich habe noch nicht mal die Burger selbstgebacken..) Aber: es lohnt sich echt!!! Meine Eltern, die wirklich gerne und oft Kritik ausüben, waren begeistert. Die Teller waren leer, sogar die vier Scheiben Auberginenüberbleibsel wurden gnadenlos aufgegessen und - als die Tomatensauce aufgebraucht war - mit Ketchup verputzt. Zutaten für 4 Burgerhälften (also...

Merry Christmas!

Bevor ich vor lauter Vorbereitungschaos nicht mehr dazu komme: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 2014 geht's dann hier wieder hochmotiviert weiter mit neuen Rezepten, Reiseberichten & Restaurantbesuchen. Ich freue mich! :) Hier noch schnell zwei  Joey's Kitchen  Last-Minute-Weihnachtsmenüs: Menu I  Vorspeise: Erbsen-Minz-Suppe mit Jakobsmuscheln  Hauptgang: Spaghetti Salvia e Pancetta  Dessert: Pflaumen-Vanille-Trifle Menü II  Vorspeise: Geröstete Griessuppe Hauptgang: Kürbis-Risotto Dessert: Käsekuchen mit Spekulatius und Ingwer

Restaurantkritik: Das Great Wall in Köln

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Great Wall - Köln Besuch vom 29.11.2013 Nachdem meine allererste Restaurantkritik etwas, nun ja, ausführlicher ausgefallen ist, versuche ich mal, mich etwas kürzer zu fassen. Das zweite „Opfer“ von mir als Restaurantkritikerin ist das chinesische Restaurant Great Wall , wieder in Köln (bald versuche ich auch mal, ein Lokal im Westerwald zu testen..) die Eingangstür/„Door of Fame” – sehr beeindruckend! Schon länger stand das Great Wall auf meiner unendlich langen Liste von Restaurants, die ich besuchen möchte. Zum Einen liegt es für mich Zugreisende wirklich super günstig – nur ca. 300 Meter trennen die „Chinesische Mauer“ und den Hauptbahnhof. Andererseits soll das Great Wall kulinarisch viel mehr zu bieten haben als der typische Kleinstadt-Buffet-Chinese (no offense, Betzdorder Pagode...) In der Tat schmücken so viele Auszeichnungen die Eingangstür, dass sie gleichzeitig ein Sichtschutz sind.. praktisch. Prinz, Marcellino’s, Römers – meine Erwartungen v...

Blaubeerpfannkuchen: I love Amiland!

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Au Pair-Aufenthalt, Amerikanistikstudium & der Name des Blogs: es ist, glaube ich, kein Geheimnis, dass ich ein USA-Fan bin. Und so liebe ich neben Land, Leuten und Kultur/Literatur natürlich auch die Amerikanische Küche, da sie so viel mehr zu bieten hat als nur fettiges Fast Food. Viele Gerichte spiegeln ja die ethnische Diversität im Land wider - jüdische Matzo Soup , mexikanische Tacos oder italienisches Baked Ziti . Das Vorzeigegericht schlechthin sind aber wohl Pancakes, die wohl auf keiner Dinerkarte der 50 Staaten fehlen. Die besten blueberry pancaces habe ich im Juni in Portland gegessen - mit Buttermilch im Teig und maple syrup and cream cheese on top - hier das Beweisbild:  Meine Pfannkuchen, nach einem Rezept von Essen&Trinken, waren aber letztendlich gar nicht mal schlecht für den ersten Versuch. Weiterer Pluspunkt: in nicht mal 30 Minuten ist alles fertig. Man kann entweder frische oder tiefgefrorene Heidelbeeren für die Pfannkuchen verwenden...

Weihnachtsbäckerei: Apfel-Zimt-Plätzchen

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Wer es trotz kitschiger Weihnachtsdeko in Kaufhäusern, den ersten Weihnachtsmarktständen und hektischen Menschenmassen wo das Auge reicht noch nicht mitbekommen hat - heute in einer Woche ist 1. Advent. Genau, das heißt ENDLICH (neben Glühwein) auch Plätzchen-Time! :D Zuallererst muss ich gestehen, dass Plätzchenbacken nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählt. Diese filigrane Arbeit, das Kaltstellen und Rumhantieren, nicht so meins. Aber da man ja, wenn man stolzer Autor eines eigenen Kochblogs ist, die omnipräsenten Plätzchenrezepte in Zeitschriften und von anderen Bloggern nicht so einfach ignorieren kann, habe ich heute Nachmittag nur für EUCH zwei Stunden in der Küche ausgerollt, ausgestochen und eingepinselt was das Zeug hielt :) Das Rezept stammt aus der aktuellen Deli; glücklicherweise gibt es die Anleitung zu exakt den gleichen Plätzchen aber auch bei Essen&Trinken.de  (von 11/2007 (!)). Praktisch, weil mir so einiges an Tipparbeit erspart bleibt....