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Spaghetti Salvia e Pancetta

Schneller Blogpost, passend zum ebenso schnell zubereiteten Gericht. Wenn es nicht über all in meinem Wohnort diese gähnende Salbei-Leere gäbe, käme dieses Gericht viel öfters auf den Tisch (denn ohne Salbei ist's irgendwie so langweilig). (Bild folgt) Zutaten für 2 Personen: 250 g Pasta 4 Tomaten frischer Salbei (ca. 10 g) Speck oder Pancetta (klingt irgendwie besser) Olivenöl 1 Knoblauchzehe Chili Salz u. Pfeffer Zubereitung: 1. Nudeln al dente kochen. Salbei und Knoblauch in Olivenöl anbraten, ca. 1-2 Minuten. Speck hinzugeben bis er etwas knusprig wird und leicht Farbe bekommt. 2. Tomaten in kleine Viertel schneiden und hinzugeben. Kurz mit dem Speck und Salbei andünsten.  3. Die gekochten Nudeln in die Pfanne geben, kurz schwenken und servieren.

Königlicher Rotweinkuchen: Es lebe die Unentschlossenheit!

Was macht man, wenn man sich mal wieder nicht entscheiden kann? Ich war heute in der Back-Bredouille, da mich sowohl das Rotweinkuchen-Rezept, aber auch der Königskuchen sehr angelacht haben. Also was tun? Heute den einen, morgen den anderen backen? Ach was, dachte ich mir (so gerne backe ich dann doch auch nicht), und legte die beiden Rezepte einfach zu EINEM zusammen. Wenn man im wahren Leben doch so bei allen entweder/oder Entscheidungen vorgehen könnte... Meine Rezeptsymbiose war jedenfalls eine gute Idee, mir schmeckt der Kuchen; das Ergebnis der drei anderen Testesser (Eltern&Schwester) steht aber noch aus. Ein weiteres Argument, diesen Kuchen zu backen: den übrig gebliebenen Rotwein darf man dann ruhigen Gewissens verköstigen während der Kuchen vor sich hin backt, egal ob's erst 16.30 am Nachmittag sind ;) Hier mein abgewandeltes Rezept (Königskuchen/Rotweinkuchen) für eine kleine Guglhupfform (16 cm Durchmesser, glaube ich): 150g Mehl 100 g Butter 100 ...

Premiere: Selbstgemachte Gnocchi mit Tomaten und Ricotta

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Schon oft wollte ich Gnocchi selbstmachen, hab es aber irgendwie immer nicht geschafft, weil ich entweder nicht so viel Zeit oder nicht die Lust hatte; heute morgen hatte ich aber beides. Zeit brauch man wirklich, was in den Rezepten die ich gelesen habe aber manchmal unterschlagen wird und dort gerne mal von unter 60 Minuten Zubereitungszeit die Rede ist (für Hobbyköche mit italienischer Abstammung vielleicht..). So stand ich dann von ca. 10 bis 12 in der Küche. Zum Glück hat sich die Arbeit aber wirklich gelohnt und die kleinen Knödel sind sehr lecker geworden, obwohl mein Teig nicht wie in Tim Mälzer's Rezept "geschmeidig" und "fast trocken", sondern zuerst eher widerspenstig und von etwas pampiger Konsistenz war ;) Happy nachkochen!! Rezept aus Tim Mälzer's Born to Cook (Mengenangaben leicht verändert) Zutaten für 4 Personen: Gnocchi: 1,2 kg weichkochende Kartoffeln 200 g Mehl 2 Eier Salz, Pfeffer, Muskatnuss ...

Grün, grüner, Erbsen-Minz-Püree

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Das lustige Portland Happy-Hour-Nachkochen geht weiter – heute mit dabei ein das berühmte Erbsenpüree aus dem Clyde Common im angesagten Pearl District (www.clydecommon.com). Meine einheimische Begleitung und ich waren hin und weg von dem kleinen Appetizer. Auch wenn die Minze auf der Karte nicht explizit erwähnt war, sind sich meine Geschmacksnerven ziemlich sicher, dass dennoch etwas Minze drin war. Die Kombi Erbsen-Minze passt nicht nur farblich sondern auch geschmacklich perfekt und die frisch-scharfe Minze verleiht den Erbsen das gewisse Etwas. Aber nicht übertreiben mit der Minze, sonst schmeckt’s statt Erbsenpüree einfach nur nach Wrigley's Spearmint ;-) Man kann auch super eine Suppe anstatt dem Püree daraus machen, mit Protein-Topping (Jakobsmuscheln, Garnelen...), so habe ich’s nämlich auch mal irgendwo (im Casa di Roma/Hamburg) gegessen.     Zutaten: 1 Packung TK-Erbsen Zwiebel Minze (eine Hand voll) Salz ...

Hamburg

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Gestern noch Franzbrötchen im Café May gefrühstückt, heute schon wieder im trist-langweiligen Betzdorf - „reversed culture shock” nennt man das wohl. Jedenfalls hatte ich ein paar sehr schöne Tage mit traumhaftem Wetter, lieben Menschen und fantastischem Essen! Bild #1: Stade Bild #2: Strandperle Bild #6:  Mohn- und Erdbeereis von Eisliebe Bild #8: In der „ Kleinen Brunnenstraße 1 ” Bilder #7-9: im „ Mehl ”, das wirklich einfach nur in der Gaußstraße 190 liegt, dessen Lokalisierung meine Begleitung und mich aber an navigatorische Grenzen brachte („Wo kommt auf einmal der matschige Waldweg her?!”)

Sommerpasta

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Der Clou bei dieser Pasta ist die Kombination Minze/Feta, die das Gericht sehr sommerlich macht. Diesmal kein Rezept, einfach nur nach meinem Gusto, obwohl ich meine, dass ich mal irgendwo eine Quiche mit ebendiesen Zutaten gegessen habe. Und ich könnte mir vorstellen, dass man die Pasta auch sehr gut als Salat servieren kann. Oder anstatt mit Hirtenkäse natürlich auch mit Parmesan, der ja eigentlich auch überall zu passt (außer zu Scampi !!!!). Oder falls ihr auf Ziegenkäse steht, geht bestimmt auch der. Zutaten für zwei Personen: 250 g Pasta  Aubergine Zucchini Tomaten Hirtenkäse (Schaf oder Kuh) Zwiebel/Schalotte  Thymian Minze Olivenöl Salz/Pfeffer Zubereitung:  Gemüse in kleine Würfel/Scheiben schneiden. Scharf anbraten. Nach etwa zehn Minuten Hirtenkäse und Kräuter hinzugeben und nur noch kurz durchschwenken. Abschmecken und mit der Pasta servieren.

Mohnkuchen mit Heckholzhäuser Johannisbeeren

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Eigentlich backe ich nicht so gerne Kuchen, weil Aufwand und Ergebnis meiner Meinung nach nicht wirklich in Relation stehen (dreckige Rührschüsseln, Eier trennen, Teig überall, nerviges abwiegen... ) Außerdem bin ich wirklich sehr ungeduldig. Backofen vorheizen, dann die eigentliche Backzeit UND noch die Auskühlzeit!! Warum also einen Kuchen backen, wenn man ihn mindestens genauso lecker beim Bäcker bekommt? (Auch meine Studentenbehausungen in den letzten sechs Jahren keinen Backofen vorweisen) Heute habe ich aber mal eine Ausnahme gemacht, denn meine liebe Tante Conni hat ihre garteneigenen, hessischen Johannisbeeren geerntet und uns neulich eine ganze Box ihrer roten Prachtexemplare geliefert.  Das Rezept stammt von lecker.de und wirklich einfach. Ausgesucht hab ich es, weil ich im Moment total auf Mohn stehe - den besten Mohn-Käsekuchen gibt es übrigens im Walden unweit der Frankfurter Zeil - nicht etwa wegen der drogenähnlichen Wirkung (die ja...